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5 (1823)
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und Anstalten r» der Unternehmung gegen Egypten, verbergen

^Die Truppen, welche die Armee von England bildeten, lagen inder Normandie, der Picardie und Belgien. Ihr neuer -Obergeneralknin und besichtigte alle diese Punkte, aber er besuchte sie inkognito.Das Geheimnißvolle dieser Reise beunruhigte den Feind um so mehr,und verbarg um so glücklicher die Vorbereitungen im Süden. Erhatte die Freude, überall die Gefühle wahrzunehmen, welche seinePerson und sein Ruhm einflösten. Er war der Held aller Unterhal-tungen, aller Vorbereitungen. Auf dieser Reise machte er, bei demBesuch von Antwerpen, die ersten großen Entwürfe für die Marine ,welche er nachher ausführen lies. Damals überzeugte er sich fernerzu St. Duintin von den großen Vortheilen des Kanals, den er spä-terhin baute. Damals endlich berichtigte er sessr Ideen über dieVorzüge, welche Boulogne durch die Ebbe und Fluch vor Calaishaue, um mit einfachen Peni scheu eine Unternehmung gegen Eng-ia„d zu versuchen.

H m. Erster Vorfall, welcher das Direktorium be»" stimmt, die politischen Grundsätze zu verlassen, wel-che zu Camp»-Form io feftgestellt worden waren. —Die politischen Grundsätze, welche die Republik leiten sollten, warenl zu Camps-Formio bestimme worden. Dem Direktorium waren siefremd. Zudem konnte dasselbe seine Leidenschaftennicht beherrschen, so daß also jedes unerwartete Er-eigniß über das Direktorium herrschte. Die Schwei;gab hiervon den ersten Beweis. Frankreich hatte sich stetsüber den Kanton Bern und die Aristokratie der Schweiz zu beklagen.Die fremden Agenten, welche Frankreich schon so lange beunruhigten,hatten immer zu Bern ihre Hebel und ihren Stützpunkt. Jetzt kam, es darauf an, das große Uebergewicht zu benutzen, das wir in Europaerlangt hatten, um den bedeutenden Einfluß unserer Feinde in derSchweiz zu zerstören. Der General von Italien billigte voll-kommen den llnwillen des Direktoriums; er glaubte, daß der Augen-blick gekommen sey, Frankreichs politischen Einfluß auf die Schweizsicher zu stellen, ohne daß es jedoch nöchig wäre, deshalb das ganzeLand umzukehren. Man müßte, um der angenommenen Poli-tik treu zu bleiben, mit möglichst wenigen Veränderungen zum Zweckgelangen. Er schlug daher vor, unser Ambassadeur in der Schweizsolle in einer von zwei Armeekorps in Savoyen und der Franche-Comte unterstützten Note zu erkennen geben, daß Frankreich undItalien für ihre Politik und Sicherheit, so wie für die gegenseitigewürdevolle Haltung der drei Nationen nochwendig fänden, daß das

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