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diese Hauptstadt zu befestigen, indem sie allem übrt ,gen Mäsigung und Zeit entgegen st eilten, z
Noch eine dritte Meinung gab sich im Senate kund. M, ;schrieb sie dem Provedittore Bataglia zu. Die Republik ist, sag,, ^er, wahrhaft in Gefahr wegen ihrer Existenz. Auf der einen Sri» ^die französischen Grundsätze, welche unsere Konstitution über dr» ,Haufen stürzen, auf der andern Lestreich, daS an unsre Unabhä«. ,gigkeit will. Wir müssen also zwischen diesen beiden unvermeid«, ^chen liebeln das kleinste erwählen. Das größte ist, nach meiue, ^Meinung, Sklaverei unter -Ocstreich, Laßt uns also das goldu, ,Buch vermehren und die Verdienstvollen des Adels des Festlands ^hineintragen. Sobald dieses geschehen, giebt eö keinen Zwiespalt, ,keine Gegenpartei mehr unter unS. Laßt unS dann unsre Drtschas. ^ten befestigen, unsre Flotten ausrüsten, 50000 Mann aushebii, ^dem französischen General entgegen gehen und ihm ein Schuh, ,und Trutzbündniß anbietcn. Wir werden dann vielleicht einige ^anderungen in unserer Konstitution machen müssen, aber wir ^den unsre Unabhängigkeit und Freiheit retten. Wäre es denn amis §das erstemal, daß man das goldne Buch vermehrte? Man Hai s.von einer Neutralität gegen beide Partheien gesprochen. Vor zm! ^Jahren, alö der Sturm begann, wäre dieser Entschluß der bck zgewesen. Er war gerecht, weil er für beide kriegführende TW hgleich galt, er wäre möglich gewesen, weil man Zeit gehabt Häm, gsich darauf vorzubcreiten. Aber wenn ihr ihn heute aussprächt, so: §hieße dies Frankreich den Krieg erklären. Ihr könnt hden Franzosen nicht das verbieten, was ihr bei de» zOestreichern geduldet oder erlaubt habt. Wie kann mau ^euch Vorschlägen, euch gegen die französische Armerin Kriegsstand zu setzen, die siegreich ist und in acht »Tagen vor unfern Thoren seyn kann, da ihr ja noch'»in keinem Bündnisse mir.Oestreich steht? und hättet ^ihr ein solches, so würde euch dieser Staat doch eher alö iu §zwei Monaten keinen Beistand leisten können. Was aber würbe xdie Republik während dieser zwei Monace gegen einen so untermh> xwenden und thäcigen Feind thun können? Der zweite Weg, de» s,man uns vorschlägc, den der Geduld und Zeit, ist noch schlimmer s,als der erste. Die politischen Verhältnisse sind heut zu Tage nicht §mehr dieselben; die Zeiten haben sich sehr geändert. Die Krists, xin welcher wir uns jetzt befinden, gleicht keiner von denen, über §welche die frühere Existenz der Republik siegte. Wir können miS shier bei unfern Vorfahren nicht Rachs erholen. In allen Köpfe«spuken die französischen Grundsätze, und überall entstehen sie neu,sie sind ein ausgetretener Strom, den man vergebens durch Dämme ,