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seine Ansprüche, die königlichen Carossenrc., und verglichen di,j,Alles mir dem, waö der Kaiser dafür geschaffen harte.
Dann ging er zurück aus die Epoche seines Consnlakö, Wdie großen Schwierigkeiten, welche man darinnen fand, die Art ly,Hof zu bilden, der doch dabei erforderlich war. AlS der eff,.Consul die Tuilerien bezog, waren nur erst die Stürme der Zffund der Sitten vorüber, welche er in Vergessenheit bringen wollt,.Aber er war stets bei der Armee gewesen, kam aus Egypten, ha»,Frankreich jung und ohne Erfahrung verlassen, kannte niemand WAlles das setzte ihn in große Verlegenheit. Lcbrun war in dich«ersten Momenten sein bester Schutz. Die Banguiers und GrldMakler gaben damals den Ton an. Kaum war der Consul „>nannt, alS viele sich becifcrtcn, bedeutende Darlehne anzubiele«.Dieses Znvorkommen schien recke großmüchig; aber eS lagen MgAbsichten dabei zum Grunde. Es waren im Allgemeinen Leute l»schlechtem Ruf, sie wurden abgewiesen. Der erste Consul ha«,eine natürliche Abneigung gegen diese Geldmänncr; er hielt es fi,seine Pflicht, andere Grundsätze, als Schecrer, BarraS und WDirektorium an den Tag zu legen. Er wollte, daß Rechtlichkffdie erste Triebfeder und der Hauptcharakter des neuen Gouoem-ments sey» möchte. So sah sich der Consul auch sogleich von ti«Frauen der Lieferanten umringt. Sie waren alle gar reizend mtzzeigten sich in der größten Eleganz. Beides schien den Hem,welche dergleichen Geschäfte machten, ganz unerläßlich und mgroßer Wichtigkeit für ihre Unternehmungen. Allein der em,Lebrun wachte über seinen jungen Telemach, und öffnete ihm di,Augen. Es wurde beschlossen, ihnen ln den Tuilerien keinen Zutiii,zu gestatten. Bei alledem wußte man nicht recht, wer daselbst di!Gesellschaft bilden soll. Den Adel wollte man nicht, um die «f<sentliche Meinung zu schonen; die Gcldmäkler mochte man c!mso wenig, um die neuern Sitten zu veredlen; sonach blieb nicht Mübrig, und die Gesellschaft war allerdings einige Zeit so gemifffiund bunt durcheinander, wie in einer Lacernamagica. Indessen mhielt dieser Verein doch bald seine Farbe, seinen Ton und fckVerdienst.
Der Vicekönig fand in Moskau eine Correspondenz der FürstinDolgorucki, welche damals in PariS gelebt hatte. Sie sprach indiesen Briefen ihr Lob über die Tuilerien aus. Sie sagte, es ft?nicht so eigentlich ein Hof, aber doch auch kein Lager. Sie fülltdarinnen etwas Stattliches, etwas, das eine ganz neue Haltunghabe; der erste Consul trage keinen Chapeau-bas und keinen Stahl,degen; aber ein Haudegen sey er deshalb doch auch nicht re. „lindkann man sehen, fuhr der Kaiser fort, wie die Menschen sind M