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daß er außer der Schlacht nicht zwei Gedanken habe. Di« PariserSalons mit ihrem seinen, zarten und richtigen Geschmacke habengleich gesagt, daß sie recht habe, und auch der sranzösische Bevoll«-nächtigte in Wien hat es bestätigt. Seine Siege mit ihren Resul.taten und ihrem Einflüsse werden in der Geschichte immer höherund höher stehen, aber sein Name wird sinken — selbst noch beiseinem Leben re. —"
Als er dann auf die Ministerien überhaupt, besonders auf dieGesammtheit der Ministerien« mit allen ihren Intriguen und größern i?
und kleinern Leidenschaften zu sprechen kam, sagte der Kaiser: U
„Mein Theurer! das sind, bei Licht betrachtet, lauter Lazareche. L
Keiner entgeht darinn der Ansteckung. Wer auch noch so tilgend- »
Haft dazu gelangte, verlöre doch dabei seine Reinheit. Nur zwei w
möchte ich davon ansnehmen — mein Ministerium und die Minister »
der amerikanischen Freistaaten. Das meinige, weil meine Minister »
nur meine Geschäftsführer waren, und ich mir die Verantwortlich- i
kcic ganz vorbehiell, und die der amerikanischen Staaten, weil sie ?
dorr von der allgemeinen Meinung abhängen, die immer gerecht,wachsam und streng ist." Er endete dann mit den merkwürdigenWorten: „2ch glaube nicht, daß je ein Souvcrain sich mit solchenMinistern umgeben hat, als es mir endlich gelungen war. Washätte man wohl mit Recht gegen sie sagen können? Wenn man
mir dafür nicht Dank gewußt har, so liegt eS wohl hauptsächlich
darinnen, daß man bei uns unaufhörlich auf die Regierung schimpfte."
Nun zählte er die Minister an den Fingern her:
„Meine Großwürdenträger, sagte er, Cambaceres und Le-brun, zwei sehr ausgezeichnete und gutgesinnte Männer.
„Bassann und Caulaincourt, beide herzlich und brav.Mole, der sich als Magistratsperson einen schönen Namen gemachthat, und wahrscheinlich unter de» künftigen Ministern seine Rollespielen wird.
„Moncalivet, ein sehr rechtschaffener Mann; Deer6s,dessen Verwaltung so rein und so streng war. Mollien stets soscharfsichtig und so prompt, und alle meine Slaarsräche so klugeKöpfe, so fleißige Arbeiter! Alle diese Namen sind von dem mei-nlgen unzertrennlich. Welches Land, welche Zeit wird sich eines !Ganzen rühmen können, das besser, das moralischer wäre!Glücklich ist die Nation, welche solche Werkzeuge besitzt, und siezu benutzen weiß. Db ich schon von Naiur nicht zum Loben ge« fneigt, und meine Zufriedenheit im Allgemeinen blos negativ war,so weiß ich doch genau, wer gut gedient, und sich ein Recht zu r
meiner Dankbarkeit erworben hat. Die Zahl derselben ist ungeheuer,und die Bescheidensten unter ihnen besitze» wohl nicht das geringere