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Nachtr., 2 (1825)
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The» geworden war, besonders aber Moreau, welchen MadameHulot, seine Schwiegermutter und Mademoiselle Hulot, seine Frau,ganz in den Händen hatten.

tz. 72.

18. Juli 1816.

Here von BrcteuU hatte sich bei mir eingeschmeichelt und brachte mich derAristokratie näher. Bd. 7. S. Ist.

Nur wenige Personen wissen, daß der ehemalige Minister, Ba-ron Breteuil, ein Mann von unbesiegbaren Vorurtheilen, zu Napo-leon kam, als dieser unter dem Namen eines ersten Konsuls Frank-reich beherrschte. Allein Napoleon fühlte, daß er einen Menschennicht sprechen könne, der wegen seiner Vorliebe für die unbeschränkteGewalt allgemein bekannt war. Herr le Tennelier de Breteuil be-gab sich demnach in das Dunois zu dem Herrn Marquis de Laval-Montmorency. Er sollte dort im Verborgenen leben, das heißt,nicht den Minister spielen. Man weiß, daß er sich aus einer sehrgeringfügigen Ursache dort befand; ich entnehme sie aus einemBriefe. „Bei dem Pferdewechsel der Diligence im Gehölze vonFougereS vor Bonneval hielten wir, um zu Mittag zu essen. WaSman uns brachte war ganz erbärmlich. Einer der Reisenden, einsehr wohlgeklcidecer Mann, wird ungeduldig, verlangt eine Pfanne,Eier, Butter und bereitet ein köstliches Gericht, das er mich mitihm zu verzehren einladcc. Ich nehme es an, koste und sprechenun davon, wie gern ich etwas Gutes esse. Ein Wort gicbc dasandere. Ich erfahre jetzt von meinem Reisenden, daß er nach Cour-talin zu dem Herrn von Breteuil geht, der nicht ohne ihn lebenkann, weil er sich allein auf die Zubereitung der wenigen Speisenversteht, welche der Magen des Herrn Ministers vertragen kann.Er erzählt mir, daß er in der Nacht Kirschtorte haben müsse undich sehe nun wohl, daß ich dem Herrn Kirschcortenbäcker gegenübersitze, der sich zu seinem durch den Regierungswechsel sehr alterirtenHerrn verfügt, uni ihn wieder herzustellen. Verwundert, baß derSchutzheilige der reinen Aristokratie sich in Frankreich befinde, sprachich darüber mit jemand, der bei dem Herrn von Montmorcncy vielaus- und einging, und erfuhr nun aus dessen Antworten, daß derHerr Baron einen andern Namen angenommen und wohl gefühlthabe, daß die geringste Indiskretion ihm und seine!« Wirthe sehrnachtheilig werden könne. Ich nahm mir vor zu schweigen und be-gnügte mich, meine Bemerkungen >» ;>-uco zu behalten. Ick glaubtegleich, daß der Veteran der Aristokratie dort nicht ohne Ursache