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Nachtr., 2 (1825)
Entstehung
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ftyn lind der junge Konsul sich bei ihm Unterricht I» der Lehrevon der unbeschränkten Gewalt erholen möchte."

Man sieht aus der ihn betreffenden Stelle des Tagebuchs, daßNapoleon wirklich mit ihm verkehrte.

Z. 73 .

Projekt, den Adel wieder herzustellen.

18 . Juli 1816 .

3 ch hatte tu meiner Brieftasche einen Plan, der mich allen den Leuten dasehr genähert haben würde, und doch im Grunde nur gerecht gewesenwäre. Jeder Abkömmling von einem alten Marschalle oder Minister«. s. w. sollte nämlich zu jeder Zeit die Fähigkeit besitzen, sich, wenner die nöthtge Dotation erweisen könnte, zum Herzog ernennen zu las-sen^ eben so jeder Sohn eines Generals zum Grafen. Das Geheim-nis des Gesetzgebers muß darinnen bestehen, selbst aus den Verkehrt-heiten derer, die er beherrschen will, Vortheil zu ziehen. Bd. 7,8.15.

Hier ist dies Projekt mit allen nölhigen Erläuterungen, wie eSNapoleon zu Widerlegung des Manuscriprs von Sankt Helena dik«tirte. Man hatte darinnen seinen Namen gemißbrauchc und ihnsagen lassen: er habe eine Zwischenkaste gebildet, diedemokratisch gewesen sei, weil man zu jeder Zeit undvon allen Seiten in selbige eintreten, und monar-chisch, weil sie nicht aussterben konnte.

„Das Institut eines Nacionaladrls, antwortet Napoleon, istder Gleichheit nicht nachtheilig, dagegen aber zu Erhaltung der ge-sellschaftlichen Ordnung norhwendig. Keine gesellschaftliche Ord-nung kann sich aus das agrarische Gesetz gründen. Das Prinzip desEigrnthunis und dessen Veräußerung durch Kaufschenkung unter denLebendigen, oder Testament, ist ein Grundprinzip, welches die Gleich-heit nicht aufhebt. Von ihm stammt die Uebercinkunft, das An-denken großer dem Staate geleisteter Dienste von dem Vater aufden Sohn zu bringen. DaS Vermögen kann zuweilen durch ehr-lose und verbrecherische Mittel erlangt worden seyn, wo hingegenTitel, die durch dem Staate geleistete Dienste erlangt werden, stetseine reine und ehrenvolle Ouelle haben; ihr llcbergehen auf dieNachkommenschaft ist nur eine gerechte Folge. Als Napoleoneiner großen Menge von Revolutionömänncrn, den eifrigsten Ver-thcidigern der Gleichheit, die Frage vorlcgte, ob die Einsetzung sol-cher erblicher Titel den Grundsätzen der Gleichheit entgegen sei,wurde jolchc von allen verneinend beaiitworttt.