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listnng ihres Mannes Dame duPalais — Ursawen ihrer Abnei-gung -- der Kaiser licdce siesehr, /c>.
Scrrurier (Marstball) II.Schilderung desselben, 5 ».
Sevignä ssFrou von) IN.Bemerkungen drs Kaisers, >6.VIll. Ihre Briefe; MeinungNapoleons, uz-
Sidney Smith (Engli'cherCsminobsre) I. Der General-er Armee vor Egypten sagt ineinem Dazesveieyle, er sei när-risch geworden — Seine Wuth
— Schier ei» Kartei, >ig vii>.Der Kaiser sagt,'' er sei keines-wegs ein böser Mensch — erveranlaßte Napoleons Abreiseaus Egvpten nach Frankreich, 72.
Sidmouth <LorS) X. Aeus-serung des Kaisers, 20.
Siepcs (vroorsorischer Con-sul) N. Aeußernng über Napo-leon am iSren B ümaire, 1-.VI. er ist an Ser Spitze Ser Ge-mäßigten am 8ren Brumaire
— Anecdote, 128. Basis seinerConstitution — schlägt einenGroß-W ibier vor. Er wird durcheinen Witz " ines College» Na-poleon znm S b »eigen -ed.acht.iV. IX. A ccdoken, 88. Na--xoleon nenvt ihn ehrlich, recht-schaEen und bc anders sehr ge>schickt, c2s. D- ss n Meinungvon der wahrscheinlichen Dauerder Coinulswüroe, 12 .
Soldat IV. Einfall einesenglischen Soldaten, Zg. Witzeines französischen. 40.
Sommerset (Lord Charles)Xi. Gouverneur des Voraebir-ges der guten Hoffnung — Schil-derung desselben, »43.
Svult (Mai schall) HI. Aeus-sernng des Kaisers, welcherglaubte, daß er vor Gericht ge-stellt worden sei. Sagt, er hat-te, ob er gleich unschuldig sei,leicht verurtbeilt werden können,,29. v. Der Kaiser äußert, daßsein Feldzug im Süden v»n
Frankreich sehr schön' sei. Ge-spräch des Kaisers mir desstmGemahlur in Or smn, 2,. vui.Der Kaiser sagc, er se: ein vor-trefflicher ürdoanatenr, ein gu-ter Kriegs»rimster, W.
Sta«l (Frau von) m. DesKa sers rlrtheil über .vre Del-phine — Ihr zuoork'niiueuxsBetragen gegen den jrmg-m Ge-neral der italiäulshen Arm x —Ihre Briefe — Ättvcdo.erl, >ö.Vill Sie hat sich !!> der L-irin-ne sehr gut geschildert, 2. DerKaiser ,st uagN'alten aas iie,weil sie i» ihrem Romane öleFranzosen herabgesetzt bat, 2.Sie ist leidenschaftlich - Briefder bei der Pxjzft gelesen wor-den ist, Z. S.e w.rd erilirt, 4.Sie kämpfte mit der einen Handund bat mit der ander» — Dererste Consnl läßt ihr sage», siemöchte in der gan-rn Welt ihreHe denthaten verrichten, nur inParis nicht, das ihr verbotenlunbe. Unter dem Kaiserrhmnwill sie gern Dame on Palaiswerden, ». IX Ihre Wohnungist ein wahres AenvchaW g g »Naoolcoir; sie beschädigt sich,ihm Feinde anfturegen und kämpftselbst gegen ihn - Sie jt Araii-de und Ciorinde zugleich, ,rr.X. Lärrgnet mehrere grobe Be-leidigungen, die mm ibr gegenNavolevn in den Mund g legthat. Sie hatte zur Ieit ihresEnthusiasmus kür ibn, selbiaenzugleich mit Seipio und mitTancred verglichen, ma.
St assart (Baron) X. wirdvon Napoleon beauftragt, auf denCongreß zn Wien zu gehen unddort den Frieden zu unterhan-deln. 82.
Steingel (General) in.Sein Tod — Schilderung des-selben, La.
Stnarte ^Abkömmlinge der)VI. Der Kaiser sagte: hätte eseinen gegeben, der durch s ineKenntnisse auf der hoben StufeunftrS Iabrbrmderts sich be-funden, s» hätte uns das Schau-