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ist eine der Ursachen, weshalber den Frieden neu Chatlllvnnicht unterschreibt, -7.
Man mußte die Alurten garmich enntn, nm ibre Wieder-vereinigung für aufrichtig zu hal-ten, 27.
Seine Befriste an den .Herzogvon Licenza, 2-.
Er sagte , baß jeder Tag ihnimmer mehr von seiner Tyran-nen-Mörder nnd Wilden - Hautbefreien werde, 5>,,
Englische Erpedirion gegen Ant-wc'pen, 5o.
Nrvßc Seearbeitcn die Napo-leon rollendere, 3».
Fort Bayard,
Eberbourg, 5o.
Arbeiten, welche für dieFlotte geschahen, 32.
Ausbesserungen nnd Erweite-rungen an allen Hafen der Lü-ste, 2.
Flieffuigen53.
Ter neust, 33.
Antwerpen, 54.
.Holland, 65.
Weser, 56.
Ems. Eibe. 56.
Seearbeiren in Italien, 67.Lage des Reichs Wm und
l8 >2, 27.
Uiber die bffcntlichen Arbeitenunter seiner Regierung, 5g.Mallct's Geschichte, 4i.
Sagte, daß er in MoSkanoder bei Waterloo hätte sterbensollen, 45.
Worte über seine Familie, 44.Sein Wohlwollen für die eng-lisch,,'. in Frankreich zurückbehal-len.n Gefangnen, 47.
Fvr Tod war eine der Unan-nehmlichkeiten die Napoleon kra-ssen, 55. .
Hatte sich für das frere Han-delsverkehr ausgesprochen nnddie Handelsgesellschaften verwor-fen, 55.
Nannte den großen Kampf uns-rer Lage, den Streit der Acker-felder gegen die Comtoirs, dender Burgzinnen gegen die Hand-werke, u6.
.Hat stctS einen Mann für sei-ne Marine gesucht, aber nie ei-nen gefunden, 67.
Einrolürung der Kinder, 58.
Uiber die Marine. Liebte dieMatrosen. .Hat sie im Notlstal-le als Matrosen, Soldaten, Ar-tilleristen, Pontvnnierö, als allesbefunden, IW.
Seine Kaiser!. Organisationbot die festeste Regierung, dieschnellste Umkreisung nnd die kräf-tigsten Anstrengungen dar, bg.
Präfccteu. Einzeinheiten, 5y.
Seine Absicht war mit derAeir die meisten ksthcrn Stellenunbesoldet zu machen, 61.
Die Abneigung gegen Stellenwürde unsre wahre Rückkehr zumhöchsten Moralprinzipc bezeich-net haben. Will man durchause-i,c Stelle, so ist man im Vor-aus verkauft, 6,.
Seine Absicht mit den Audi-toren im Staatsrathe, 62.
Eine der ersten Bemühungenseines Cousulats war, die Ven-dec zu beruhigen, 65.
Was er Jostphincn gegebenhat, 68.
Mvdebändlerin wird nach Vi-cctre geschickt, 68.
Impertinenz einer andern, es.
Sagte, daß gewisse Generalenur auf großen Straßen und Ka-nonenschüßweite Krieg zu führenverstünden, da doch ibr Schlacht-feld die Gesammlheic des Lan-des umfassen füllte, 6g.
Eine Menge deutscher Prin-zen wünschten feine Adjutantenzu werden. Sic drangen in dieTuilcrien ein. Eben so war esauch mit Italienern, Spaniernund Portugiesen. Unter seinerNegierung war Paris die Koni-