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12 (1824)
Entstehung
Seite
164
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Wollte der Himmel, sagte er,daß die jetzige Jugend von un-ser«, Feh!,-in Nutzen ziehe undeben so klug w-rde, als sie glü-hend ist. 120.

IX.

Seine Gunst und Gnade wartrotz seines besten Willens docheine bloße Lotterie.

Meinung der Salons überihn. 2.

Wie sehr die Frauen daraufHal en, ihr Alter zu rerbeimli-chen. Citat. 2.

Manuscript von der Insel El-ba- 3.

Es würde schwer seyn, dieSummen zu zahlen, die er be-kanntermaaßen um sich eigoß.Große Gründe seiner Verschwen-dung Er wollte große Familien,wahre MreinigunzSpuiltte, Fah-nen bei Nationalkriesen stiften.

24.

Kleinheit seines Bettes. 20.

Zahlreiche Ausscheidungen beiseinem Gelangen zum Eonsula-le. 26.

Anekdote vom Tic. s5.

Gardes de l'aigle. 26.

Kuctkuck. 26.

Freiheit der Soldaten gegenib» Er wird oft von ihnen ge-blitzt. Anekdoten. 26.

Die Chemiker und Medizinerhatten ibm angerathen, Weinund Kaffee von sich zu weisen,so bald sie im geringsten nachKnoblauch röchen 2^.

Analyse, des Gedichts Karlder Große, von seinem BruderLuzian- 2,.

Ist bei seiner Rückkehr vonElba ohne persönlichen Haß ge-gen die, welche er wieder ver-trieb. Z>.

Geschichtliches dieser Rückkehr.5,.

NiaiS ist in seinem Munde

der Stempel eines ehrlichenMannes. 4Z.

Alle seine Verwandten sindSchriftsteller. 4z.

Das Genie besteht darin, nichtsoder doch sehr wenig unmöglichzu finde». 44.

Der productive Boden Frank-reichs stehr unter dem von Egyp-ten, 10.

Seine Aehnlichkeit mit Josephwild sprechuid, *?.

Laßt sein Silbergeschirr zer-brechen, um eS zu verlaufen, -17.

Seme Art e u Laus auszu-mcsien und einen guten Planzum Feldzüge zu entwerfen,

Dicrirt die Topographie Ita-liens, <9.

Berüchtigte Schuld von St-Domingo, 07.

Halte blos mit seinem Schatz-Minister, Stalssecrciarr undeinigen Schr ibcrn von Jllprienoder deu Ufer des Niemen aus,eben so gut regiert, als war'er in der Hauptstadt, 60.

Der Stempel, die Waffe derschwachen Könige, 61.

Seine Empfindlichkeit. Zärt-lichkeit für Frau und Sohn.Anekdoten, 6.-,

Ludwig und Holland, 65.

Sage, daß ihn die Seinigenwenig unterstützt halten, 65.

Hatte nicht das Glück wie derGcngis-Kan mit seinen -- Söh-nen- Ernannte er einen König,so war es ein Feind mehr, mitdem er sich beschäftigen mußte,67.

Sagte, daß essehr schwer zu re-gieren sei, wenn man es mitgutem Gewissen rhun wolle, ^ u.

Sein Brief an seinen BruderLudwig, über die Niederlande,69.

Sagt, daß er zur Arbeit ge-boren sei. Er kannte die Gran-zcn seiner Füße und Augen,aber nie die seiner Arbeit, 74.