Druckschrift 
12 (1824)
Entstehung
Seite
162
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Eine legale Leitung der kirch-lichen Angelegenheiten war suisder Gegenstand seines Nachden-kens und seiner Wunsche gewe-sen. ^6.

Lebhafte Unterhaltung mit demGouverneur. Wenn er Hungerhar, wird er sich an die Tafeldes ödsten Regiments setzen, -g.

Naevieon wird der Gegenstandder Geschichte und der Leitsternder civilisirten Volker bleiben, ig.

.Sagte, daß die abscheulichstenSchmähschriften ihm nichts ver-schlugen., aber daß, so bald mansich nur ein wenig der Wahrheitnähere, er das Bedürfnis suhle,sich zu verthcidigen. L>.

Seine Protestatio» gegen denVertrag vom 2. August. Hatteabsichtlich darin den Traktat vonFontainebleau vergessen. Wollteihn ableugncn. Warum. Sagte,daß er ein Theil eines Felsensei, den man in den Weltraumgeschleudert habe. 22.

Uiber das Wirken deS Gene-ral S..-.N. 22.

Urtheil über Tortur. 2Z.

Erinnert sich nicht in denTuilerien Medizin genommen zuhaben. Mit chirurgischer Hülfewar es anders. Hatte drei-mal den anatomischen Cursusangefaugen, Geschäfte und Eckelharren ihn aber stets unterbro-chen 6.

Offizielle Antwort an den Gou-verneur über die Cvmniissariendev Ailiirten und die Verlegen-heit wegen seirres Bndjcts. 2».

Uiber den Brand vonMoskau 4i.

Was er gcthan. haben wurde,wen» dieser nicht erfolgt wäre. 42.

Der Friede in Moskau würdeseine Kriegsoperationen vollen-det und beschlossen haben. 42.

Er würde auch seinen Con-gres und seine heilige A l-lian z gehabt haben. War dernatürliche Vermittler zwischendem nenen und vorigen Zustan-de der Dinge geworden. Sein

Ruhm würde in seiner Billigkeitb-u>yc haben. 42.

Würde ein europäisches Ge-setzbuch , einen europäischen tzas-sativnohof, gleiche Münze, Maaßund Gurucht, so w.e Liestib.nGesetze^ eiugeführt haben. Eu-ropa hätte daun nur aus einemeinzigen Voll bestanden. ^Z.

Seine Diktatur wnriu a»sge-hört und das cvusti'tntioneileReich seines Lohnes begonnenhaben Er hätte ihn mit imKaiseneich regieren lassen. Pa-ris wäre bieHauprstadt der Wettund tue Franzosen die Beueioet-stcn unter >,Uen Nation.,, ge-worden. Seme Musensrnndenwären dann dazu angewendctwo,tun, als wahrer Laudmannmit der Kaisen» langsam aüaW ill- l des Reichs zn durchstrei-ft» und überall Wohlchalen aus-zustreue» und Dentmale zu er-richten. a4.

Sein Seekrieg mit England. LZ.

Ha,te die Amerikaner gezwun-gen, sich m t den Engländer» zuschlagen, indem er ihren Nutzenan ihre Rechte geknüpft hatte. L4.

Bemerkungen über die Schlachtbei Waterloo. LL.

Stellt sich vor das Gericht al-ler Völker, das ihn frei spricht.Frauzoseu und Italiener bcseuf-zen seine Abwesenheit Erwarbsich de» Dank der Pohlen undselbst die zu späte und bittreReue der Spanier Sagt, Eu-ropa sei in der größten Gefahr,vielleicht jeden Augenblick vonCosacken und Tartaren über-schwemmt zu werden. „Und ibrEngländer," sagte er, „weidetenern Sieg bei Waterloo bewei-nen " 67.

Anekdoten, die man dem Kai-ser fälschlich beilegt 6g.

Uiber seine schönste Schlacht.Er hatte deren Lo bis 60 gelie-fert. 70.

Uiber die besten Truppen 70.

Sagte, daß er, wenn seine