gezogen. Napoleon, der Löweder Wüste. 55.
Anekdote von einem Chine-se». 56.
Sagt denen, die ihn umgeben,daß wenn sie wieder in die Welttteten, sie dazu bestimmt sind,um seinetwillen Bruder zusttti. 56.
UiberTränine,Ahnungen u.s. w.Cagliostro. Nlesmer- Gail- La-varcr u. s. w- Z?.
Anhäufung von Unfällen. 4».
Unterredung mit Admiral Mal-colm. Warum sollen Fürstennicht auch ein Herz haben. In-dem er seinen Titel als Kasiervcrtheio'gte, vertheidigte er dieEhre der andern Monarchen. 44.
Sei» Hos war der glänzendsteden man >e sah. --5.
Ausgaben seiner Jagd, Lasel,Stalle, Pagen- -»6.
Klöster. Nonnen. 4g. -
Trapisten, Mönche, 5».
Sagte, daß er nie etwas fürden CleruS getbon habe, ohnedaß dieser ihm stets wieder Ver-anlisisung gegeben, cs zu be-renn. 5v.
Hatte sich nur über die Vi-schöffe, die er selbst gemacht,keincsweges aber über die frü-hcrn zu beklagen. 5».
Glaubte, daß man nach ihmviellei.'t Conscriptionen von Prie-stern und Mönchen an der Stel-le der militairischen in Frank-reich erleben würde. Die Caser-ricn würden Klöster und Semi-uarien werden, ü>.
Geschichtliches der Auswande-rung, 5g.
Man leate, sagte er, bloßenVo>. urtheilen und kleinlichen Rück-sichren das bei, was bei ihm tie-fe Absicht, großer Plan, unddie höchste StaatSmarime ge-wesen sei,
Seine Unterhaltung mit demGrafen S . - . über die Emi?«'-irren, ?6.
Sentimentale Reise nach Nuits,7 ^-
.Hätte er vor dem der Na-tion , dem Gesetze undd e m Könige geleisteten SchwurBefehl erhalten, seine Kanonengegen das Volk zu richten, sozweifle er nicht, daß er gchorchrhaben würde, da er ao-r denNational-Cid einmal abgelegtgehabt, habe er blos die Nationanerkannt, 79.
Augenzeuge deS ru. Augusts.Einzelnhcitcn, 80,
Liebte die Maskenbälle sehr.Wurde sters alle Jahre von ei-ner Maske ftstgeuommen, dieihn au alte Vertraulichkeiten er-innerte, 81.
Fand ein Vergnügen darin,wenn man ihn dort schlecht be-handelte. Anecdoten, 82.
Seine Wohltbaten gegen meh-rere Familien, 8s.
Wenn ibm eine nützliche, son-derbare interessante Idee einsiel,so legte er sie dem Jnftiliite zurUntersuchung vor. Die Auflö-sung ward dann ins Publikumgebracht, das sie annahm oderverwarf, 84.
satte eine Menge Kanäle ge-baut. Wollte noch mehrerebauen, 84.
Wollte aus Paris die Haupt-stadt Europa's machen, 86.
Hätte der Himmel ihm 20Regierungsiahre und etwas Ru-he gegeben, so wurde er ansFrankreich etwas ganz andersgemacht haben. Mit Bndjctskönnte man die Welt erschaffen,86 .
Wies oft die Feste zurück, wel-che ihm die Stadt Pmjg gebenwollte, bewies, daß man mirdiese» schlecht angewandten Ko-sten dauerhafte und prächtigeDenkmale errichten könne, 86.
ES bedurfte seiner ganzenMacht, um es dahin zu brin-gen etwas Gutes thnn zu kön-nen. Cr hat mehr als So Mil-