— »LS —
Kurückgezogenheit wegen Uibel-besindciiv, Sg.
Sagte, daß die Unabhängig-keic des Vaterlands gleich derEftrc eine steile uferlose, Insel
sei, 6.-,.
Sagte, daß er im Besitz einesThrons und beim Vertheilcnvon Kronen seinen frühen, Ur-sprung nicht vergessen habe, 67.
Verlangte weder ein Haus,noch Meubleu, sondern einenHenker und ein Leichentuch, 67.
V.
Sagte, daß ein Geschichtschrei-ber Frankreichs, wenn er Gefühlhabe, doch etwas Gutes vonihm sä,reiben müsse. Sagte, daßer alle Verdienste belohnt unddie Gränzen des RuhmS weitervorgerückt habe. — Analysirt sei-ne ganze Geschichte iu wenige»Keilen, 1.
Sagt,' daß der Moniteur seineRechtfertigung bleiben werde, 2.
Seine Absichten mit den Emi-grieren, 1».
Glückliche Umstände die zumHerbeisühren seiner wundervol-len Laufbahn beitrugen, n.
Die große Kahl seiner Brüderwar ihm sehr nützlich. SeineHeirath mit Mad. Beauharnaissetzte ihn mit dem ganzen Adelin Berührung, >2.
Sein fremder Ursprung ließdie Italiener nach der Heirathder Prinzessin Pauline und demGekröntscyn vom Pabfte, ihnals einen Landsmann betrachten,
Ir.
Der wenig gekannte, poetischeName Napoleon fügte noch et-was zu denHauptumsränden bei,r >.
Austerlitz erschütterte die alteAristokratie. Tilsit unterwarfsie. — Warum ist er nichtlcgitims sagte sie, >^>.
Kann selbst in St. Helena denEinflüsterungen von außen hernicht entgehen, rb.
Ward im Institute der Geo-meter der Schlachten, der Me-chauicus des Siegs genannt, 22.
Hatte stets im Staacsrathebei den Sitzungen über das bür-gerl. Gesetzbuch präsidier. —Nahm großen Autheü daran.—Seine trefflichen Jmprovistrnii-gen, 20.
Seine Ansichten über die Ma-rine und die Admirale, 27.
.Hatte alle seine Minister zu-gänglich gemacht, 29.
Sagt, daß er frei von jedemVerbrechen auf den Thron ge-kommen sei. Wird von der Nach-welt nicht den Vorwurf zu fürch-ten haben, zu hart gewesen zuseyn, vielleicht nur zu gut, ZS.
Nimmt die Reisenden auf derBengalischen Flotte an, S 4 .
Sagt, daß man ihm nach St.Helena mehr als einen Kerker-meister geschickr habe. HeftigeUnterredung mit dem Gouver-neur, So.
Lächerliche Gerüchte über ihnund die Königin Hortensia- 6,.
Worte über die Mitgliederseiner Familie. bi.
Abhandlung über moralischeGrundsätze. 6S.
Sein Urtheil über die Men-schen. 66.
Seine Bemerkungen über dieBibel. 66.
Sagt, Milde sei der haupt-sächlichste Besitz eines Fürsten —Er dürfe nur als Wohlthäler er-scheinen. 6
Wirst sich den Austritt mitortalis im Staatsrathe vor.cn mit Herrn G... in de»Luilerien. 6g.
Frage über die Vorstadt St.Germain- UiberFran v. S . - 7».
Gefahr, welche er beim Fah-ren einer Calesche in St- Cloudläuft. 71.
Eden so beim Baden zu Au-rvnne. 72.