worden sei, 127. Xl. Interessedas er den Grafen von LaS Ca-fes Veweißt, 92. 98.
Malier. (General) X. DerKaffer sagt, sein tolles Unler-mlnncn sei die Karrikatnr derRückkehr von der Insel Elba, 4,.
Malta. I. Der Kaiser sagt,er habe es in Mantua gewon-nen, 121.
Marboeuf. (Herr von) l.Commandirt in Korsika — SeinStreit mit Herrn von Narbon-„e — Seine gewöhnliche Gesell-schaft — Lächerliche Gerückte,die man über die Geburt Napo-leons zu verbreiten gesucht hat,65.
Marccau- (General) V. Ach-tung die er dem Feind einfioßte
_ Die Oesterrcicher beobachten
einen Waffenstillstand zu seinemAcgräbniß, 21.
M archand. (erster Kammer-diener des Kaisers) m. Schlaftstets aus einer Matrazze an desKaisers Jimmerchüre, 2.
Maret. (Herzog von Bassa-no) IV- Der Kaiser war vonseiner wahrhaften Anhänglichkeitüberzeugt, 5. X. er war einMinister voll .ycrzltchkeit undrechtschaffnem Sinn, 126.
Marie Antoinette. VH.Sie würde, nach NapoleonsMeinung zu jeder Zeit eineZierde der Salons gewesen senn.Aber ihr Leichtsinn, ihre In-conseauencn, und ihr Mangel anFähigkeiten haben nicht wenigzu Beschleunigung der Katastrophedeigetragen, 5-. Anecdvlc, Ü2IX. Schilderung derselben durchFrau von Campan. — Einzel-ne Umstande, i54. Der öster-reichische Hof hat als Grundsatzangenommen, tiefes Stillschwei-gen über Marie Antoinete zubeobachten, cSb.
Marie Louise. (Kaiserin)It. Deren Cbaractcr, 58. -Ihre Vermählung — Ihre an-xe nehme Uibcrraschuiig bei dem
Anblick Napoleons, Fürchte-te vor ihrer Vermählung Napo-leon — Ihre Verbindung mitihm wurde an einem und dem-selben Tage in Antrag debrachcund beschlossen, Z ,. B. schwortsich über Herrn von Tallevrand,daß er im Jahre i8,4 sich Vor-behalten habe, die Herausgabeder Staats-Diamanten von ihrzu sovern. 44. tll. Ihre Liebezu dem Kaiser — Iu Dresdenging sie kaum aus, um jedenkleinen müßigen Augenblick mitihm ziizubriugen, >--5. Sierühmt sich, das! es ihr nur ei-nige Thränen gekostet habe, wen»sie etwas von Napoleon habeerlangen wollen, 10 . Ihre Ent-bindung — Sie war in Gefahrgewesen — Ihre einzige Sorgewar, daß man sie nicht aufop-fern mochte, 121.
Marine. Vll. Absichten undIdeen Napoleons über die fran-zösischen Hafen und das Seewe-sen im Allgemeinen, 7.
Mar m o-n t. (Marschall, Her-zog von Ragusa) II. Urtheil desKaisers über ihn, 52.
Masse na- (Marfckall, Fürstvon Eßling) II. Napolecn schil-dert denselben. So. Der Kaisersagte, er sei ein vorzüglicherMensch gewesen, 85. m. habeseine Schuldigkeit bis auf denletzten Augenblick erfüllt, ,29.V- Anecdote, 21.
Matrosen, (englische) li.Der Kaiser erhält von ihnenöftere unzweideutige Beweise dcSWohlwollens und des Enthusias-mus — Ancedoten, i5e>.
Medicin. IN. Verwunde-rung des Doctor Verden überdes Kaisers Kenntnisse, -uv.Seine Martinen, 10,. Wollteeiner gewissen Art von Aerztendie gewagten Heilmittel unter-sagen, ini. — Aeußcrt in Be-treff der Pest, daß die größteGefahr ans der Furcht entsteheund LaS beste Gegenmittel der