Druckschrift 
12 (1824)
Entstehung
Seite
142
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Mrhältniß mit de» sämmtlichenGliedern der Familie des Kai-sers, i-. Reise nach Baden —nähere Umstände, -rä. Ausenthaltin Manheim, 45. Seine Be-mühungen bei dem Cvngrcß inAachen — Nähere Angaben, 46.Briefe und Urkunden, die er andie hohen Alliirren übersendet,47. Ein Obcrkanonier von einemSchiffe der Ostindischen Com-pagnie der von Sir Hudson Lo-me schlecht behandelt worden ist,weil er der Ucberbringer einerBüste des jungen Napoleons war,besucht ihn — Nähere Umstän-de, 56. er erhält einen Briefvom Grafen Berrrand mit neuen,ihn auf Befehl des Kaisers zu-gcsendcten Urkunden, welche' diefernere Geschichte von Longwoodfür einen Zeitraum von 18 Mo-naten enthalten — Sie werdenan die hohen Alliirtcn nach Aachengesendet — jedoch vergeblich, Ü7.Er muß Manheim verlassen —Ursache, 100. Er leidet noch im-mer Kränkungen, i»>. Aufent-halt in Offeubach, ic>». Krisisseiner Krankheit, die ihn zwingt,jede Correspondenz abzubrccdeu,ro4. Kömmt nach Belgien undverweilt daselbst — Nähere Um-stände, 107. Gute Behandlungund gute Freunde, >07. Napo-leons Tod, III. Rückkehr nachFrankreich, 112.

Las-Cases. (Emanucl von)II. erklärt dem Kaiser griechischeInschriften auf einer seiner Do-sen, 5. VI. Wird glücklich geret-tet, als das Pferd mit ihmdurchgeht — hütet das Bette inFolge des Sturzes der Kaiserbesucht ihn, schmäblt ihn wegenseiner Ungeschicklichkeit aus, ,'26.Der Kaiser sagt, daß der Auf-enrhalt auf St. Helena für seinganzes übriges Leben von un-schätzbarem Werthe scy» würdeund seist Moralisches sich dortgleichsam im Trcibhause befinde,128. Xi. weigert sich, »ach Eu-ropa zurückzutehren und seinenBatet zu verlassen, iZL. Vers

unter einem von Miß Sommer, 1

set gezeichneten Porrrait Napo- l

leons, i4.>. ?

Lat 0 uche - Trevillc- (Ad-miral) V. wurde von Napoleon ssehr beklagt, er hielt ihn für -ein großes Talent, 3^>. l

La t 0 u r- F 0 i s sa c. (General)

IV. Der Kaiser sagt daß die !

Consularacte, wodurch er un-glücklich worden wäre, ohne allenZweifel tnrannisch und illegal — >

aber allerdings unvermeidlich ge- '

wesen sei, 5o.

Lavater. VII. Falschheit sei-nes Systems, 3g.

Lebrün. (.Herzog von Pia-ccnza) IV. Der Kaiser nennt

ihn einen Menschen aus der

Ideenwelt, 18. V. Navoleon er- >

kannte es gern an, daß er ihnbei seinem Wege zur höchsten ?

Gewalt schützend geleitet habe, !

84. VI. Der Kaiser sagt, er sei >

ein Manu von Verdienst, Klug- I

heit, Mäßigung und dabei streng, ,

dem Mißbrauch und dem Vor-urtheil feind, für Ehrenbezeu-gungen unempfindlich — der sichdadurch nicht tauschen lasse, >32. l

X. ein höchst ausgezeichneterMensch, der stets das Gutewolle, 128.

Lefsvre. (Die Frau Mar-schallin , Herzogin von Danzig)

V. Die schlechten Späße die !

mau auf ihre Kosten macht, wer-den über der Erhabenheit ihrer k

Gesinnungen und der Güte ihres ,

Herzens vergessen, 53. ^

Leoben. (Fragmente von) V. l

Bruchstück eines Kapitels des >

Feldzugs von Italien, welchesder Kaiser diclirt hat, ,32.

Leonard. (Coiffeur der Kö- >

nigin) IX Geht durch Varennewährend des Tumults bei der !

Festhaltung des Königs — kömmtnach Coblenz mit dem Marstball-staabe von Frankreich, den der >

König dem Herrn von Bouill» !

bestimmt Hatte, i35.