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Proceß, 129. VI. er erhebt ihnaufs höchste in Ansehung seinerTalente und Fähigkeiten — fandin ihm «lies, was zu einem gu-ten General ersodcrlich ist —stellte ihn hierbei über eine gro-ße Menge seiner Marschälle —hielt ihn wohl für fähig -ou,ouoMann zn commandireii, undzwar mit Selbstvertrauen das beiihm noch eine Tugend mehr ge-wesen sei, >oO.
Du - Belloy. (Kardinal)VH. Aenßerung des Kaisers, 5r.
Dngomier. (General) l.Napoleon bestimmt ihn Toulonanzngreifen, 88. Seine Achtungfür diesen jungen Offizier —Jengniß, das er ihm giebt.Verlangt ihn zu der Armee derOst-Pyrenäen. Spricht dorr im-mer von ihm, 89. DankbareErinnerung Napoleons in seinemletzten Willen,. 86.
Dnmonriez. (Genera!) X.Sein Feldzug in der Cham-pagne, er war kühner als Na-poleon, 69.
Duroc. (Herzog von Friaul,Groß - Marschall) I. Sein ersterDienst bei Napoleon, der ihnso sehr liebte, 92. III. Schilde-rung die der Kaiser von ihmmacht, 21. einzelne Umständeseinen Tod betreffend, 22. lieberfeinen Character rc. 22.
Egypten. I. FranzösischeErpedition, 120. Geist der Ar-mee - Deren Unzufriedenheit— Murren derselben, r 1. Ihrimmerwährend gutes Benehmen,dem Feinde gegenüber, 21. Spöt-tereien der Soldaten, 12Z. Rufder französischen Armee, 229.Deren Verlust in diesem Feld-zuge, iS». Cs würde ganz un-zweifelhaft im Besitz der Fran-zosen geblieben teyn, wenn Kle-ber noch gelebt hätte — NurMcnou kounte cs verlieren, >22.IIl. Plan den Ni! abzuleiteu,um aus Egypten eine großeWüste zu machen und das Vor-gebirge der guten Hoffnung zu
L.CastS Lagkh. ras, Btchn.
der einzigen Straße nach Indienwerben zu lassen, 169 vit.Aeuyerung vcs Kaisers überSr. Jean-d'Acre, 6. Irrthu-mer VAueys — Eine HandvossFranzosen wäre hinreichend ge-wesen, dies schöne Land zu er-obern, 54. Die Engländer ha-ben gezittert, als Egypten be-setzt wurde- Das war das rech-te Mittel, sie um Indien zubringen. Wenn -ru —. 5u,»o»europäische Familien mit ihremGewerbsfteiße ihren Gesetzenund ihren Verwaltungskennruis-sen nach Jnd.en gehen, so istIndien sogleich für dre Englän-der verloren und zwar mehr durchdie Macht der Verhältnisse, alsdurch die Macht der Waffen, 3».
Ehrenlegion. (Orden der)IH. Der Kaiser glaubr 20,„osdieser Ordenszeicheu ertheilt znhaben und das Verlangen dar-nach wuchs tägstch — er schicktdem Erzherzog Karl nach derSchlacht bei Wagram das Kreuzdes gemeinen Soldaten, 91.
Elba. (Jnsei) IX. Geschichteder Rückkehr am 10. März, >2.
Elise Bonaparte (Groß-herzogin von Lncca und P om-binv) X. Der Kaiser behauptete,daß sie einen männlichen Geist,eine starke Seele habe — undgewiß viel Philosophie im Un-glück bewiesen haben weide, --4.
Emeria u. (Graf, Vice - Ad-miral) V. Der Kaiser würde hnzum Minister ernannt haben,wenn er der rechte Mann dazugewesen wäre, 2g.
Emigration. II. DerenMeinung von dem >3. Bru-maire und dem Consulate, >5.VII. Der Kaiser verlangt dasGeschichtliche von Coblenz zuwisst», 55 Ihr Ursprung, 55.Sammelplatz zu Worms und Cob-lenz, 54. Das eine wurde daSFeld, das andre die Stadtoder der Hof genannt, 56.bwanzig bis fünf und zwanzig-tausend Emigranten uuler deu
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