Druckschrift 
12 (1824)
Entstehung
Seite
125
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— I2§

Carnot. V- Kämpft gegendie zweite Thronentsagung —Zerfließt in Thränen als sie be-schloßea ist, 77. VI. DessenSchilderung und Geschichte durchNapoleon, 26. Der Kaiser sagtvon ihm, daß er arbeitsam, ganzoffenherzig, ohne Falsch, undleicht zu hintergchen sei — A. rgtstets einen großen inoraliicheiiMuth, 2ü. Er spricht und stimmtrm Tribunal gegen das Kaistr-thnm — aber fl in stets rechtli-ches Benehmen giebt der Regie-rung me Verdacht — der Kaiserhör e nichts mehr von ilm,, I^szur Zeit des Unglücks und jetztvertrante er ihm Antwerpen, ei-ne» Schlüssel des Reichs — Am20. Marz macht ihn der Kaiser,nach einigen Zögern zum Mini-ster des Inner» und hat cs nichtzu hereuen, da er ihn stets treu,rechtschaffen und wahrhaft fand,2b.

Caro lineBon aparte. (Kö-nigin von Neapel) V. Der Kai-"ser sagte, daß sie viele geistigeMittel, einen großen Eharacterund einen ungeordnet.» Ehrgeizbesitze, 63. X. Der Kaiser be-merkt, daß sie sehr geschickt undvoll Fähigkeiten sei, -

Carteaur. (Generalt I. SeinCommando der Belagerung vonToulon, 84. Seine Lächerlichkei-ten — Seine Unfähigkeit, 84.Sein Angriffsplan, 86.

Castiglione. IV. (Schlachtbei) Capitel des italienischenFeldzugs von dem Kaiser dictirt,6S-

Castlereagh.(Lord) VI. DerKaiser sagt, daß er sein Vater-land geopfert habe, um nur rechtbrüderlich mit den Mächtigen desContinents zn leben — Er hatseitdem die Laster der großenGesellschaft mit der Geldgier desKaufmanns vereint, 3?. Er istsehr vertraut mir der Lüg -, >»8.Alle Mittel gelten ihm gleich,um Napoleon verhaßt zn ma-chen — Er scheut keine Ver-

läumdung, ic>8. VIII. Napoleonsagt, er habe einen Frieden ab-geschlossen, als wäre er überwun-den gewesen, -i . Er hat dieWvblsarrh, die Große ErglangShintaugesetzt Er ist mehr derCo muns als der Assoeis derFürsten des Conti».nkö gewesen,1.6. Sein Brief an den LordVathnru rn Bezi.bung ans denLractat von Fontainebleau. ->7.X. Meinilngsanßeeinig Napole-ons über dieftnMinister — Ein-zelne Umstände, 122.

Chatharina die Ute.(Kaiserin von Rußland) Vll.Nach der Meinung des Kaiserseine Frau die zur .Herrscherin ge-boren war und verdient hätte, ei-nen Bart um das Kinn zn ha-ben, .»4.

CatiUna. III. Der Kaiserbegriff seine Verschwörnng nicht— Er glaubte vielmehr, daß eseine mue Faction nach Art desMarius und des Sylla war, 121.

Catinat. (Marschall vonFrankreich) VIII. Meinung desKaiser über ihn, 66.

CanIincvurt. (Herzog vonVicenza) X. Sein kritisches Ver-hältnis in Charillo» — Edlerund rührenoer Eindruck, denseine Coirespondenz bervortringt,28. Schönes Zeugniß das ihmder Kaiser ertheilt — Er ist vollHerzlichkeit und von der recht-lichsten Gesinnung, 128.

Cazaies. (Herr von) Vll.kömmt »ach Coblenz, 6,. Schö-ne Aenßcrnng bei dem Durch-märsche der Preußen daselbst, 66.

C s r achi- (Bildhauer) I V. hat-te den Plan entworfen, den Kai-ser zu erstechen, wenn er ibmsitzen würde — Nähere Umstan-de dieses Complots, 6.

CHambure. (Oberster) VI.Cdmmandirt bei der Belagerungvon Danzig die berühmte freieCompagnie, welche sich von demFeinde den Beinamen der höl-lischen erwirbt, ttz. Sein ed