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fittb entmeber Selbftlautc, ober SRitlaute, ober ?Jmfsfchenlaute. Sie gmifcheniaute ftnb j unb m. Sie »er=einten Sötte werben sugleich audgefprochett, nnb befom=nten baburcp eine anbre SMbttng, alö wenn man fte hintereinanber audfpräche. Sie ftnb j l), mir fchretben’d g, j t> l>ober gl), mir fchreiben’ö cf), fihh ober fgh, ed mirb fct)gcfchrieben, nnb pf, welches) auf gleiche 9Irt gefchriebett unbaudgefprochett mirb; ferner ai, mir fchretbenM faft immerei. 58ep au, eu, unb au ift Schreibung unb Sluöfpradjegleich; ot fontt fad gar nicht vor.* —
3(ud ber Slbtheilung »ott ber fchönen Sluöfprachemürbe noch »iel weniger, nur ber Hauptinhalt berfetben,«orgelefen. 1. Ser SBegrif »om SB o 1) l fl äuge muflnicht auf bad Sanfte eingefchränft werben. 2. 9Sonber »erfchtebnen gufammenfejung mohlfüngen:ber Sötte in Splben unb Sßörtern. 3. Sie muffenburch bie 2luöfprache fo gebilbet merben, bajj fieftch vor bett anbent audnehmen. 4. Sie Sonwaub=lutig muh nicht fprungmetfe gefchehn. 5. 50tanläßt bie Sehnung unübertrieben hören. 6. 9)fan
* 3 um!) t (mb ©chreiboerEürjungeit, imb werben' nicht <U3 oerelnt,fonbern ntä ficlj fotgenb auägefprochen. 5£ i faun mir mit betnti(tev(Ien «Hnfitengung, unb baä nicht einmal in allen ©teUungenauägefpcocbcn inerben; eö wirb aber tum Siiemanben nuägefprochen.ÜBer fpricht fittö auä, unb rottenbä fittjl? SMefer ©chreibnetEut-'sung fönten wir ntfo entbehren. Sffian fagtlmar, wenn wir;f0)iijen fehrieben, fo muffen wir fcfjutfeti auäfprechen. affetwarum mü|fen wir beim? UBaö g'cht'3 benn Sunge unb öpr an.bab ber Schreiber tä burch p nerfiiqt hat? unb waä binbert unäbenn baä burch j auSgrbriicfte tö hören ju [affen, unb fchüt.'fenauäjufprechen?