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8 (1844)
Entstehung
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fpricfjt bie »erfcbiebne Sänge nnb bie »erfcbiebneÄil,r}e nach ber wahren Seit au&*

9lhtheilung »on ber Stonwanblnng unb bem £on=halte. 9)ian fann einige SBörter hinter einanber nicht otjticSConwanblung auöfprechen. ®ie ©timme fieigt nämlichober finft in einem gewiffen Umfange. ®er Umfang berStonwanblung ift bei) und Heiner, alö bei) einigen an=bern Nationen. ®enn »vir finb ju mänlich, «nt bci>m©^rechen, ober bei) Haltung einer Siebe, ©efct>ret) ju ma=ci)en. **

®er SCon5alt bilbet bie an ftdj fclbfl fdjon langenSJBörter ober ©plhen auf siwetjertei? SZBeife. *** @r brichtentweber bie Seit, in ber fie audgefprochen werben, fchnellab, ober er behnt fie ein wenig aud,- ald SJBalb-ftrom,fann, fat)n. SBalb, fann wirb abgebrochen, ©trom,fal)tt gebel)nt. ****

15 $, tfi, bt, o, ft; unb q fmb mit ffitb Stuge.' 0. würbe ©chreib;oerfürjung fei;«, wenn man bab « nach bemfelben vcegneffe. ©f(ingt i'iSlIig wie i, tb unb bt wie t, t> unb pb wie f, unb qwie f.

** ©c(ct)tct) entfielt nicht allein bnttt; bie 9tn|irengung, fottbern auef;butet) bie -flöhe bet ©timme.

*** diejenigen ©ptben, mit benen bie ©timme finft, fmb bei; unbgewöhnlich furj; aber nicht. bebwegen, weit bie ©timme mitit;nen (inft, fonbern weil eb ba ju gefchebn pflegt, wo bie aubanbetn Utfacljcn futjen ©t;Ibcn fmb.

**** Stfiche wenige ilBörtct obet ©i;tbcn, bie nach beit Siegeln bebSonmaaffeS jwebäeitig fmb, haben gteitl;wo( bie ®ebnung; abetfie giebt ihnen bie Sänge nicht. ©o i|i ihm, jmebieitig, unbwitb, wenn eb taug witb, 'aus anbetn tlvfachen taug, alb bebSonhaltb wegen.