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8 (1844)
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©pracßäßnlid)Feit eine ©efeßgebertn feint; fie bürfen aberauch auf ber anbern ©eite gewiß bad kleinere tßuu, nätnltcßben 93cbeututigen berer SEorter, bie fie lenffam finben, ßterunb ba eine etwas* reränberte SBebeutung geben, ba Untenbas* ©röffere, nämlich neue Sffiörtet 511 machen, erlaubt ifr.Unb atteß ()ier muß bie ©pracßäßnlicßFeit menigftend tßreoftgefragte Oiatßgeberin fepn; ict) meine, baß man nur feßrfeiten nad) ben SBorftelluugen oon ber ©cßönßeit ber ®pra=eßen itberßaupt »erfahren biirfe. 2ßtr mt'iffen ben SSegrtf,ben wir und oon bent ©prad^gebratidje }u titacßeu ßaben,«udetnanber fejen. ©obalb bad 23olf, bie guten ©efel=fdjaften unb ©cribenten (id) fcßlieffe ßierbttrd) t>ie JHeb=ner nießt and, welcße ißre Sieben nur ßalten), fo halb biefeübereinftintmeu, fo gilt gar feine 2Btberrebe, unb foltcd felbft gegen bie 93egrtffe fepn, wad burd) biefe Ueberetn=ftininiung eingeftißrt wirb. 2Bir fagen j«m (Srempel 2lller=bingd; cd tffc wiberftnnig Weßrßeit unb Sinßeit jufantmenju fejeit; cd folte 2(11 erb tuge ober 9(11 edbingd ßeiffen;bie 9(tßenienfer fagten sunt Stempel bie Stßiere läuft(unter ber Stnfdßränfung, baß bad Hauptwort gefcßled)tdlodwar); bieß tfb eben fo wiberftnnig: aber gletcßtool ift jenesbeutfeß, unb biefed attifcß=gricd)ifcß. Sad 93olf allein (berganj geringe SWann wirb betuaß ntemald mit barunterbegriffen) Faun nur in wenigen fällen entfeßeibett, }. S.wenn ed barauf anfontt, bie SSefcßaftigungen unb bie 9Berf=senge bed djanbwerFerd ober bed 9tcfermannd ju benennen.Sannt wirb gletcßtool nießt gemeint, baß man bie QUtdbriitfebed iUolfed in allen anbern fünften ber 3Tufmerffamfeit oölltgttnmürbig ßalten folle. 3n einigen ©egenben fagt ed j. ©.bie ©pubicuffe. iUielleicßt enbigen wir nod) mit ber j!eitfxirjere -Kanten, ald bie 58rutuffe, eben fo; aber mit beit