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8 (1844)
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langem, ald Me $ ontpiliuffe wirb ed mol nicfjt gefchehn,ineil ffe fcfjtevpenb fehlt würben. ®ie guten ©efelfchafcten folten natürlicher SJBetfe tuet mehr entfcheiben fönnen.«Beil ftch aber bei « fafl ffttemanb etwad baraud mad?f,feine Sprache and) mir richtig jtt fprechen; «nb weil mattfogar in benen ©efelfchaften, weldje bett Manien ber gutenoorjtiglich verbleiten, oft and bent ftranjöfifchen tiberfeht, tn=bettt man beutfdi fpricpt, ttnb bieft wol fo wörtlidj tl)nt, bajjman benen, bie nur beutfch wiffen, «öllig unoerftänbltcb ift;fo würbe ed fonberbar fehlt, wenn ftd) bie ©efelfdfaffen mehrald bad SSolf attmaalTen weiten, Sie, «nb bad SsolE fagenj. ®. lehre mir; uttb gleichwohl ift lehre mich alleinbentfch. Sie guten ©cribenten ftnb ed alfo, auf bereit«tetifpicl ed vornämlich anfomt. SJBie gern überlieflfen fieben ©efelfchaften einen £hetl ihter S3ürbe. Slber biefe mol=len ja nun einmal nicht; am wenigflen wollen ed bie, welcheman an #öfen fieht, uttb fie manchmal fo jiemlid) btinMlingd für bie beftett hctlt. «)fan fann ffch hier eine fcheimbar fchwere ^vnge einfallen (affen. Sie füblichen SeutfdKitfejett gewöhnlich ba bie lang oergangne gleit, wo bie nörb=liehen bie jüngfloergangue fejeit; jene fagen, ich bin ge=gangen, wo biefe, unb jmar 23olf, @efelfd)aften ttnb©cribenten id| ging fagen. 2Ber foll hier entfdjeiben?«Beil auch bie füblichen ©cribenten fagen id) ging; fo wirbbie ©ache burch ihren Sßeptritt entfd)tcben. 2Bie gebilbeteine Sprache auch fehlt möge; fo ift in ihr bod) immer etwadoorhanben, bad ber ©ebrauch noch nicht feftgefcjt h«t. 3u=beut hieroon bieg ober bad oon gleit ju geit fefrgefeät wirb,fo ift ittbejj wieber etwad aufgefommen, wobet mau vonneuem fchwanft. hierher gehörtj. ©. ob man leifenSrittd^ ober leifed Srtttd fagen folle; obgleich jeber fteheitbed

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