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8 (1844)
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gegriittbeteit ober uitgegrünbetcn Scbünfen, fcijn folte, foift bet (Sprachgebrauch allein, ber, fomohl in Slbfichtauf bie Siegeln, ald auf bie SBemerfungen, fein Phter fepttmuff. (5t mag auf ihn alä einen Sprannen fo viel fchelten,wie er will; aber gehorchen muh er ihm. ithut er bad nicht,fo ift er ein grammatifcher, biömetlen recht feiner Schmäher,aber fein ©rammattfer. <5r molte freplich gern bie Sprach*ähnlichfeit unb bie fe Ib ftgemad; te SBortbefHm*mutig ju einer 3lrt von Mächten erheben, unb fte betnitprannen hier unb ba entgegen flehen; aber fein SBeftrebenbleibt ohne SBirfung, unb biefe fteinen Mächte fönneumiber bett Stprannen nichtd auörichten. ©oh bie Sprach*ähnlichfeit gelten, fo muß fteö in ihrem ganjett Umfange:unb ber märe fein geringerer, atd baf mir lauter Siegelnohne Sfuöname befämett. Sie meiften von benen, bie fichunter uttö an Unterfuchungen ber- Sprad^e gemagt haben,lieben nichts fo fehr, alö fetbftgemachte 2Bortbeftimmungen;aber finb bie benn barum in ber Sprache auch oorhanben,metl man fie ihr anbichtet? 3ebe ©prache ift gletchfam ein58ehältnid ber etgenfien begriffe etneö fBolfb. 2Bab mürbein unfer Sehältniö nicht ahed htneittgemorfen, unb madnid)t h'erauägenomnten morben fepn, menn man ba nur fonach belieben fdjalten unb malten fönte? Qlber e3 gehtnun einmal bannt nicht, unb bie Station benft, mie fte benff,unb nicht mie bie mol haben möchten, bie »ornätttltch befj=megett, metl fte bie Sprache nicht feinten, fo viel Sattged unbSBreiteö über SScbeutungen, melche bie SBörter nicht hoben,hererjählen.

©anj attberd ift e3 mit benjenigen, meld)e nicht burchSiegeln unb 93emerfungen, fonbern burch Sepfpiete, juber Sluöbilbuttg ber Sprache beptragen. Siefen muj» bie