Druckschrift 
8 (1844)
Entstehung
Seite
51
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^Beglaubigung »teler 3rrfafe, obcnctn aud; ttocf; <Sd)uUJfaftev unb <Scf;uTfuaben aufgefontmen ftub, fo . . .

Sie 23eranlaffung ju btefern ©efehe war folgende *. etlicheÄritifer hatten baoon gehört, bah man bie 97iater tu Schulenahfenbcrte, alb: in bie römtfche, bie »enetianifche; ba bach=ten fie, fie müßten auch attb »erfchiebenen ©cbuten heftehn,unb »ergaben bähet ju überlegen, bah nicht bie 23enrtl)et=ler ber 9Mer, fonbern bie Italer felbft bie Schule aub=machten.

93ott ber ^rcitnffuug.

1 .

SBentt ein Ättecht fetn ©efchriebeneb bib auf ein Sttitfober jiuei »or ber Sanbgemetne öffentlich »erbrennt, fo wirber nach bent tibriggelaffenen beurtheilt, unb fattn ben näch=ftett Sanbtag frei werben.

8. ©.

Dbgfetdj fange S?necf)tfif)aft . . .

2.

2Beun ein Änecht burdj 9cachahntung ettteb anbertt Änechtbjrotefach ein Unecht wirb, fo ift er auf 3al)r unb 2ag jurgreilaffuttg unfähig.

i ! . ©.

SUfjugvo^em SSevfatfe »orjubeugen . , .