S(t von 1G52. <S$ ging jwar beinah’ mit allen ©ttnt=men burch, aber leibet iffc auf ben folgenben Sanbtagennicht fonberlich bariiter gehalten worben.
©ie Änechte von ber gwitterart, bie nämlich, welchehalb nachahmen, unb hall' auSfchreiben (baS Ssölfchen iftjefst nicht Flein!) finb noch unter ben jwiefachen. ÜBirhaben beS ©efefieS ober vielmehr ber ^olijeiverorbnung bieer|te 3lrt betreffenb nicht erwähnt, weil wir, nach bem 93e=fehle ber Sllbermänner, nur bie nothwenbtgften ©efeljebefannt machen follten. ©6 ift hier übrigens noch nachju=holen, baß jwtefache .Knechte, unb Unechte von ber jjroitterartnicht jünftig finb.
9luf bem Sanbtage 1757 würbe von einigen nur erft vorfurjem freigelaffenen Knechten in fßorfchlag gebracht: benjwiefaeßen Knecht jur gretlafung gänjlich unfähig ju erFlä=reu. 3lber bie IKepubliE hat, nach ihrer weifen ©elinbtgfeit,baS alte @efe£ behalten itnb jugletch baS neue gegeben;baß fein gewefener Knecht vor SSerlauf eines3at)reS etwas bet ber Sanbgentetne in SSorfchlagbringen föntte.
3.
SBenn ein Knecht einen ftreitfiichtigen freien im gwei=fampfe erlegt, fo wirb er freigelaffen.
e. ©.
Sen Sncfpten befto ntepv Spüren unb Spore juöffnen . . .
2luf bettt Sanbtage 1698 traten bie Knechte jufamnten,unb baten um (Einführung biefeS @efel?eS. ffietrn erften