Druckschrift 
8 (1844)
Entstehung
Seite
50
Einzelbild herunterladen
 

58ott fcctt gcnbcltcn @clclj*ictt,

©te 3lnnehmung etned SlbelnamensS macht, wenn manihn jtvar nicht geflickt, ater auch nicht aligctet>nt hat, herBelohnungen her {RepubltE verluftig; hat man ihn abergefucht, fo ift uub bleibt man über biefeö auch jeitlebendunjünftig.

C. ©.

2Öte audj her gebevfmt ju bettt Segen, unb jubern, waö fonft nod; bovtpiit gehört, etwa gaffen möge,fo fd;tdett ftdf bod> bte gebet auf bcm £ute mentgftendbte neugerupfte unb bte tu bcv ^»anb fo wenig ju*famnten, bafi . .

Born Sanbtage 1757. Bet btefetn ©efefce tft, nach unfrerMeinung, jtueierlet nterfroürbtg: erft, baß eb nicht fchon vorlanger g3eit tft gegeben tvorben; unb bann, baß ed, ba ebenbltcß gegeben ivttrbe, fo fcßtver burchging. Bur eine StimmeBtehrßeit gab ben aftWfcßlag.

23ott bctt ßitcraturfcl)ulctt.

©laubet ein Äunftrichter, baß er eine SUteraturfchuleftiften fönne, tvenn er ein Häufchen ober einen RaufenÄunftrichter um fich verfamtnle, uttb }tt ihnen fage: mirivolien eine ©chule fetnt: fo iverbeu fie, her Stifterbttrch ben Üitimpfer, unb bte ©eftifteten burch ben Saut--lacfjer beftraft.

«.

Sßeif ttacf; CFtnfüprung mand;ev -tOftfitwctucfw, unb