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3.
diejenigen, Die einanber öffentlich »teberholt, unb foloben, baß nt«n fteljet, ber eine »olle imniet nffeber haben,unb befomme auch wieber, »ab er gegeben hat, machen flehbaburch unmiirbig, baß ihnen denfmate gefejst »erben.
8 . ©.
SBedjfetn tflvev jmei mit fofefler £tj 5 e Soft gegeneinanber, bafj immer ©cfmf? aufScflufi gefefueflt, unbeb ftcfl atfo gufefet fugt, wie cs ft'ct; fügen muflte,nämlid; bafj fte beibe auf bem $fage bleiben, fo fannft'e jwar in ber ©ttffe beweinen wer ba will: aberJfiemanb bavf folgen ber waflren ©jre nerluftigenLeuten . . .
4.
2Bcr feinem Suche in ber Sorrebe liebfofet, follt’ erauch biefen S33eg beb ©etbfflobeb mit noch fo letfen drittengehn, fann in j»et Jahren, roenn er unter bem 93olfeifl, auf feine gunft fommetx; unb ifl: er ein fünfter, ineben fo langer j?eit nicht 2ln»alt »erben. Sllbermann »irber niemalb.
?. @.
2Bär eb, bafj man bte 23orreben gang unb garabfüjaffen, unb alfo bab Uebcf mit Stumpf unb ©tiefaubrotten fonnte, fo . . .
S !oV(1 oef, Seutfdje <Se(fljvtcnrf)>uMif.
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