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Hermann. Aber ich will sie jetzt fragen.
Arpe, Und was?
Hermann. Ob wir bei dem Lagerangriffe siegen werden.
Ärpc. So entferne dich von uns, und lass' uns dieAntwort nicht wissen.
Hermann. Das ist viel.
Ärpc. Und Das ist noch mehr, daß du uns zu der Fragezwingen willst.
Hermann. Zwingen? ich die Fürsten Deutschlands zwin-gen? Ich fleh' euch an, daß ihr unser Vaterland rettet!
Ärpc. Das wollen wir, und schneller als du es willst.
Hermann. Ach Wodan! ach mein Vater Siegmar! Sofrage denn nur: ob wir in der Waldschlacht siegen würden?
Ärpc. Das wehren wir dir nicht.
Breuna. Ich habe auch geweihte Rosse bei mir.
Hermann. Der Zweikampf soll es seyn. Laß du danndie Rosse führen, oder die Lose fallen.
Drcnna. Druide, das Roß mit dem ernsten Ange undder langen Mähne. Schneide mir das Eichenlaub.
Hermann. Haben wir Gefangne, Horst?
Horst. Ich habe Fünft für dich ausgesucht, die alle vor-dem ältesten Adler fechten würden. c-Sorstgeht.)
Hermann. Wie viel meiner Kriegsgefährten sind hier?
Einer. Wir sind unser Drei.
Hermann. Gut, ich brauche nicht mehr. (Clner der dreiJünglinge fällt rer lhm nieder und küßt ihm die Lanze.) Steh' auf.
Ich kenne dich wohl. Aber dein einziger Bruder fiel gestern,und dein Vater ist todt.
Der Jüngling. Ach, Hermann, laß dich erbitten!
Hermann. Steh' jetzt auf.