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Thuiskon, Thuiskon! er nahm den Schild!
Schalt', o Eich', »nd flamm', Altar!
Bekränze dich, Braut,
Gebier, o Mutter, und saug' in Ruh!
Er nahm die Lanze, Maua! Thuiskon!
Schatt', o Eich', und flamm', Altar >
Bekränze dich, Brant,
Gebier, o Mutter, und saug' in Ruh!
Einst saugt sie dem Säugling die Wunde.
Schutze, Gewaffneter, schütze sie!
Lanz' und Schwert scy, wie der Fittig des Adlers, schnell,
Wie die Klaue, voll Bluts!
Viel spüle des Blutes der Bach weg, wen» am kühlenden AbendDas triefende Reh zum Siegcsmahle stürzt;
Die Harfe des Barden dankt; mit der Sonne der StreiterLeben untergcht, mit dem Monde die Seelen ausgehn.
Wodan, Wodan! bewaffn' ihn Wodan!
Auch mit Weisheit und Kühnheit!
So wächst der Wipfel der Freiheit hoch und sie währt,
Wie die Eich' und ihres Sprosses Sprössling!
Th ende. Ach, mein lieber Vater!
Hermann. Was nun folgt, ist noch ernsthafter. Denndu sollst bei dem Schwert schwören, deine Mutter zu rächen!
Thrudc. Das soll ich? Ja, das will ich! Ich will es,Wodan! ob ich gleich zittre. Ihr Fürsten, ich zittre vorFreuden.
Hermann. Tritt wieder in die Mitte, mein Sohn.Leg' die Lanze nieder, zieh' dein Schwert und halt's in die