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Katwald. Werdomar! (Dieser winkt einem Barden und dersangt die Melodie des Waffenliedeö an.)
Th ende. Mond und Erde und Hain und alle meineRehe! was ist Das? Sie wollen das Waffenlied singen undich steh' in der Mitte der Fürsten!
Katwald. Bring' seinem Vater das Schwert deinesZöglings und meinem Bruder den Schild. Gib mir dieLanze.
Thcude. O, meine Mutter, wärest du hier! Schwert,Schild und Lanze sind klein. Sie wollen mir die erstenWaffen geben!
(Der Kriegögefa'hrt umgürtet rhu.)
Hermann. Führ' es wie Siegmar, mein Sohn!
Th ende. Du siehst mich so ernstvoll an, mein Vater,und ich freue mich doch so.
Hermann. Das Schwert ist es auch.
Th ende. Ich habe dich wohl eh' voll Ernstes gesehn,aber dann war's doch anders.
Malmend. Liebe dein Vaterland!
Th ende. O, die Blumen auf dem Schilde, die sind dochnoch schöner, als wenn die Bräute den Frühlingsreihn tanzen.
Katwald. Und diese Lanze, blinkt sie dir genug?
Theude. Ach, Katwald, du lieber Fürst Katwald! Ichweiß nicht, wo ich vor Freuden hin soll. Muß ich hier nochstehn bleiben?
Katwald. Sv lang, als die Barden singen.
Lwci Barden.
Mana, Mona! er nahm das Schwert!
Schatt', o Eichs und flamm', Altar!
Bekränze dich, Braut,
Gebier, o Mutter, und säug' in Nuh!