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7 (1844)
Entstehung
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160
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I-'L-

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Inzomar. Du hast etwas gcthan, das wir nicht nötbighaben.

Hermann. Sage, was du meinst.

Gamdriv. Ich will dir's ganz kurz sagen: Sobald dieSonne anfgeht, wird mit Cäcina und den wenigen Uebrigendas letzte Spiel im Lager gespielt.

Hermann. Die Siegsfreude macht, daß du scherzest.

VaINbri o. So wie ich im Lager der Römer scherzen will,so scherz' ich.

Arpe. Du schweigst, Hermann?

Hermann. Hast du auch Theil an Dem, was mir nochimmer als Siegsfreude Vorkommen muß?

Ärpe. Die rechte Hab' ich mir für die Morgenstundegespart.

Vambriv. In der Deknman, meint er, und nicht beiden verscharrten Tannen.

Hermann. Auch der Fürst der Katten?

Ingomar. Und ich auch, mein Sohn.

Hermann. O ihr Götter, Malwend, Malwend!

Malmend. Du weißt, ich liebe dich, Hermann, aberlaß uns das Lager stürmen!

Hermann. Und du, edler Jüngling?

Äatwald. Ach, Hermann, unser Volk wird für dieseSchlacht dir nicht danken können, wie für Winfelds Schlacht.Hermann! ich verlasse meinen Bruder, wenn du uns verläßt.

Hermann. Wodan gebe dir des heiligen Laubes viel,Fürst Katwald! Aber Wen von uns soll denn unser Volkwegen dieser Schlacht am meisten verfluchen?

Gambriv. Mich!

Latwald. Ich kenne Einen, dem es noch mehr fluchenwird.