Schon war der Tanncnast nicht fernVom oerfolgenden Ur.
Bald gehörte des Besiegte» HornDem ersten Lanzenwnrf.
Da spotteten die JnnglingcDer leichteren Jagd.
Sie sprangen den Sprung am Berge nicht mehr,
Und standen nmher um den Ur!
Und warfen die Lanzen auf ihn!
Da floß ihr Blut! Sie starben, oder floh'»!
Gewendet brüllte das Thal hinausDer siegende Waldtyrann,
Kühnheit ist Göttergabe!
Nichts Edleres gaben sie!
Ueber den Stolzen gossen die DüsenVerwegenheit in Strömen ans!
Latwald, Ich schüttete Werdomarn die letzte Nacht inmeiner Fröhlichkeit einen rohen Gedanken hin. Cr nahmihn und gab ihm Gestalt. Runzle die Stirn, wie du willst,Gambriv! Nach dem Waffenklange ist es Liederklaug, wasich am Liebsten habe. Hörest du denn nicht? Nach demWaffenklange! Nun, runzle nur noch mehr Gewölk zusammen!Ich will sie gar mitsingen, wenn mich meine lieben Bardenunter sich leiden wollen.
Wcrdomnr, Als wenn wir auf Fürst Katwald nichtstolz wären!
Gambriv. Waffenklang! Liederklang! Eich'und StrauchsAuf mich seyd ihr wohl eben nicht stolz, Barden?
Kl »pflock, dram. Werke. II. 10