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Salomo.
Ist was entscheidender, als dieses SchweigenDes Ewigen?
Nathan.
Gott hatte genug gesagt.
Erst deinem Sohn, nicht dir, wollt' er das Reich zerreiffen!Gnug war's. Wir hätten, Chalkol, du und ich,
Nicht fragen sollen. Doch, der Herr verzeiht uns Das.Kalo in o.
Ich nicht verworfen? Schwieg denn David jemals Gott?Nur Sanl und mir! Allein, was brauch' ich Saul!
Auch dein Verstummen, Chalkol, brauch' ich nicht!
War ich, von meiner Kindheit an, dem HerrnNicht lieb? und gab er mir nicht dich? und wardIch früh zum Könige nicht von ihm erwählt?
Wie aus Jsais Söhnen David, ich?
Gab er mir Weisheit nicht? und HerrlichkeitDazu? Vorher ein Herz, das nur um Weisheit bat?Erschien nicht zweimal mir der Gnädige?
Dann auch dem Volk und mir in seinem Tempel!
Den Salomo, nicht David, bauen durfte!
Und ward, der alles Dies? von Gott empfing,
Ich nicht ein Opferer des Moloch? Ich,
Ich wäre nicht verworfen?
Darv a.
Schweigst du ganz,
O Chalkol? und verlässest du uns ganz?
Enthülle, Chalkol, dich, verlaß uns nicht.
Salomo (za Chalkol).
Verstumme, wie du thust. Doch willst du reden;
So sey's kein Trost!