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Rath a n.
Mein Stab ist mir zu schwach. Laß Chalkol michAuch halten, Sohn.
(Darda kömmt und hält ihn. Indem will Salomo weggehn. Dardaverlaßt Nathan und ergreift Salomo bei der Hand.)
Darda (er fällt vor ihm nieder und hält ihn).
Ach bleib! Bei Gott beschwör' ich dich!
Bleib!
Rath a n.
Geht er weg von uns?
K a rs a.
Er will's.
bl a t h a ».
Verzweifle nicht
An deinem Gott! Mein Sohn! so nenn' ich dichNun bis an meinen Tod.
Salom o.
An meinem Gott?
Und wirst du lange Sohn mich nennen? SchnellIst oft mein Richter! Aber nenne michSohn bis an meinen Tod.
N a l h a n.
Reich deine Hand mir her,
Mein Sohn auch dort! (Salomo gibt ihm die Hand.)
Salomo.
Nicht dort! Verworfen, verworfen
Bin ich von Gott!
Nathan.
Du kannst in dieser NachtDer Traurigkeit nicht sehn. Entscheid jetzt nichts.