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Chalkol.
Magst du die Wahrheit hören.
So laß mich reden, Darda! Magst du nicht,
Mich schweigen!
Kalo in o.
Rede, sag' auch du sie mir!
Ich hörte sie von meinem Richter schon!
Chalkol.
Ach, unaussprechlich ist in meiner SeeleDes Mitleids und des Ernstes trübes Gefühl,
Des Ernstes, Salomo, der deine Thaten verurtheilt!Dard a.
Verwund' ihn nicht, mein Chalkol, tiefer noch.
Kaloino.
Kann ich's denn tiefer werden? Rede du,
O Chalkol, fort.
Chalkol.
Ich habe genug geredt.
Kalo m o.
Kann dieser Tag des Schweigens Gottes, erEin Tag des Schonens seyn! Sprich, Chalkol, fort!
Chalkol (zu Daida).
Er ist verworfen! . .
Natha n.
Nein, Das ist er nicht!
Kalo in o.
Ach, Nathan! . . Ja, ich dank', ich danke dir,
Für dieß dein Mitleid, thenrer Vater, dir!
Doch überlaß mich meinem Schicksal nur!
Klopstvck, dram. Merke. N.
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