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^ Chalkol.
Dieß solls entscheiden,Daß Dessen Wahrheit, der sich offenbarte,
Nicht mehr die Wahrheit sey?
, Salomo.
Mit dir zu streiten,
Ist nicht mein Wille. Glaube, was du kannst!
Und laß mich glauben, was ich kann! Doch mache,u Wofern du Das vermagst, mich minder elend!
Chalkol.
Des Elends erster Quell ist im Verstände.
' Der fließt herab ins Herz. Das überstrvmt
Von Handlungen, von bösen oder guten,
Nachdem der Urquell trüb ist, oder hell!
Wie kann ich, willst du dich nicht überzeugenDurch Wahrheit lassen, denn dein Elend mindern?Kalo in o.
, Im Herzen ist des Elends Ursprung. SpieltNicht das Herz mit diesem folgsamen Verstände?
Chalkol.
Wofern mit ihm das deine spielt, so fordreVon mir nicht Hülfe.
Salomo.
Selber meine Freunde
Vermvgen's nicht. Auch Dieß ist bittres Elend!
Ein Ranch, dem Feind ein süßer Opferdampf,
Mag dieses Haus verfliegen! meine KinderZerschmettert werden an den hohen MauernJerusalems; ich will es leichter tragen,
Als was mir unter deiner Flügel Schatten,
O Friede, dieß mein Herz verzehrt, das Leben