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7 (1844)
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bum Tode macht, und kaum des Müden Zuflucht,

Den Tod, noch bleiben läßt! Sie ist dahinDie Herrlichkeit, die mir gegeben ward!

Dahin ist meine Weisheit, sammt der Ruh',

Die sie mir gab! Wenn du es bist, o Moloch,

Vor allen andern Geistern, Moloch, du,

Der mir Dieß alles nahm; womit erzürnt' ich dich?Und Hab' ich dich erzürnt; so laß doch endlich,

Durchs Blut so vieler Knaben dich versöhnen!

Chol Kol.

Warum erwähltest du den schrecklichstenDer Götzen? ihn, den nur das Blut der MenschenVersöhnt? Antworte mir's! Ich sragt' es dichSchon oft.

Salomo.

Ich wählt' ihn nicht allein; und dann,

Ist er nicht aller Untergötter König?

Und da er's ist, muß ich ihm denn nicht opfern,

Wie's allen Völkern sein Gesetz gebeut?

Und über Das, was ist der Knaben Blut?

Stirbt der zu früh, der nicht unsterblich ist?

Wir armer Staub, zu spät, wir sterben oftZu spät, und nie zu früh.

C h a l k o l.

Ich schweige; du weißt es,Ich schwieg davon, o Salomo, nicht stets.

Daß dich, dich selber, der so groß durch Weisheit war,Zum Göhenräuchercr dich Weiber machen konnten!Gewiß! du wärest auch zu stolz auf deine Weisheit!Sonst hätte sie ihr großer Geber dirNicht genommen! und du warst, bis zum Moloch,