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10 (1844)
Entstehung
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es nicht unter seiner literarischen Würde gehalten, auchhiezu (nämlich das auch von Deutschland ans Unterstützungverdienende Unternehmen der Engländer, ihrer Nation un-seren literarischen Werth, z. B. durch Uebersetzungen vor-züglicher Schriften der Deutschen, anschaulich zu machen,ans mehr als eine Art zu befördern) nnangesucht dennanznsuchen würde man nicht gewagt haben die Hand zubieten. Er hatte einige aus dem Homer und Horaz über-setzte Fragmente in seinem so schätzbaren Portefeuille, worinsich auch noch seine Denkmäler, ein köstliches, sehr origi-nelles Produkt, befinden. * Beides habe ich, seinem Ver-langen gemäß, nach London geschickt, wo es jetzt im (sermrmUuseum den englischen Uebersetzungen von Pope, Drydcn,n. a. gegenüber gedruckt wird und den Britten zu Ver-gleichungen dienen kann, die hoffentlich dem deutschen NamenEhre machen werden."

Wohin nun diese Denkmale gekommen seyn mögen, obsie Archenholz wirklich mit nach England geschickt, oder ob sieKlvpstock, wie Vetterlein meint,** in einem Anfall von Un-mut!) , wie das Werk über die Kriege Friedrichs des Großen,verbrannt habe, wer weiß dieß?

Von Klopstocks Oden sind, so viel wir wissen, nur einigein fremde Sprachen, nämlich ins Französische und Ita-lienische, übersetzt worden, da eine möglichst wörtlicheUebertragung derselben in eine andre Sprache mit den größten

' ES waren, wie Letterlein (ÄlvpstoM Oden und Elegien mit erki.Anmerk. Leipzig bei Hartmann 182S. s. Bd. 149 . S.) meint, eineReihe von Schilderungen merkwürdiger Ereignisse und Thaten auk-der NevolutionSgeschichte.

" S. die oben angeführte Stelle.