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es nicht unter seiner literarischen Würde gehalten, auchhiezu (nämlich das auch von Deutschland ans Unterstützungverdienende Unternehmen der Engländer, ihrer Nation un-seren literarischen Werth, z. B. durch Uebersetzungen vor-züglicher Schriften der Deutschen, anschaulich zu machen,ans mehr als eine Art zu befördern) nnangesucht — dennanznsuchen würde man nicht gewagt haben — die Hand zubieten. Er hatte einige aus dem Homer und Horaz über-setzte Fragmente in seinem so schätzbaren Portefeuille, worinsich auch noch seine Denkmäler, ein köstliches, sehr origi-nelles Produkt, befinden. * Beides habe ich, seinem Ver-langen gemäß, nach London geschickt, wo es jetzt im (sermrmUuseum den englischen Uebersetzungen von Pope, Drydcn,n. a. gegenüber gedruckt wird und den Britten zu Ver-gleichungen dienen kann, die hoffentlich dem deutschen NamenEhre machen werden."
Wohin nun diese Denkmale gekommen seyn mögen, obsie Archenholz wirklich mit nach England geschickt, oder ob sieKlvpstock, wie Vetterlein meint,** in einem Anfall von Un-mut!) , wie das Werk über die Kriege Friedrichs des Großen,verbrannt habe, wer weiß dieß?
Von Klopstocks Oden sind, so viel wir wissen, nur einigein fremde Sprachen, nämlich ins Französische und Ita-lienische, übersetzt worden, da eine möglichst wörtlicheUebertragung derselben in eine andre Sprache mit den größten
' ES waren, wie Letterlein (ÄlvpstoM Oden und Elegien mit erki.Anmerk. Leipzig bei Hartmann 182S. s. Bd. 149 . S.) meint, eineReihe von Schilderungen merkwürdiger Ereignisse und Thaten auk-der NevolutionSgeschichte.
" S. die oben angeführte Stelle.