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rhut. Einige kleine Hoffnungen kommen mir bisweilen solächelnd vor, daß ich noch nicht weiß, ob ich gewiß, oderwann ich zu Ihnen kommen werde. Wie würden mir Ihreschönen Gegenden, das heiterste Gesicht Ihrer und, wenn iches sagen darf, auch meiner Freunde, die freie, und sonst sosüße Muße, ohne meine Fan ny Vorkommen? Ich kann es nichtleugnen, ich bin bisweilen über die mir selbst ganz außerordent-liche Zärtlichkeit zu diesem göttlichen Mädchen selbst erstaunt.
Ich will Sie aber damit nicht weiter und nicht eher wiederunterhalten, als bis ich Ihnen etwas Gewisses sagen kann.Eine Ode an Gott, die noch niemand gesehen hat, will ichIhnen künftig schicken. Sie schließt sich so:
Das Lied des Sohnes, trunken in ihrem ArmVon süvcr Wollust, will ich erhabenenEnkeln, die, gleich uns, lieben, gleich unsChristen sind, seligen Enkeln singen!
Ich weiß sehr wenig Italienisch. So viel habe ich aberdoch sehen können, daß mich die überschickte Uebersetzung gutausgedrückt hat. Von wem ist sie? — Die Minneliederhabe ich schon flüchtig gelesen; die schöne einfältige Naturdarin hat mir ungemein gefallen; gleichwohl bemühen Siesich nicht, sie mir zu übersenden; ich bin itzt nicht aufgelegt,die Sprache dieser edcln Alten, welches doch, sie recht zuverstehen, nölchig ist, zu stndiren.
M. le Maitrc hat an mich geschrieben. Eine Professiondaselbst ist so wenig erheblich, und noch dazu mit so vielenSchwierigkeiten umgeben, daß ich mich nicht darum bemühenwürde. Sie haben mir diesen redlichen Mann auch zumFreunde gemacht. Mit welcher zärtlichen Freundschaft willich Sie umarmen, wenn ich Sie einmal sehen sollte!
Die französische Recension bitte ich mir bald zu schicken;