Druckschrift 
10 (1844)
Entstehung
Seite
338
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Bemerkungen für das, was sie sind, nämlich für das Schcrf-lein der Wittwe. Die Franzosen können jetzt den Krieg inihrem Lande auf eine Art führen, die man noch nie gesehn

hat, und die-" Aber ich verschiebe auf eine andere

Zeit Ihnen die Abschrift dieses Briefes zn senden, dennjetzt drücken zn viel Arbeiten Ihre Schultern. Nein! cs istnicht zn viel gesagt, Ir>I)ore5 delli contrn dslluns eenticifles.Die Republik ist noch keine Welt, und diese dellune möchtensie gerne wieder zum Chaos umgestalren. Wenn Sie jedocheinige Augenblicke Ruhe finden, so lesen Sie noch diese we-nigen Zeilen, womit ich einen Brief an la Fayette vom22sten Juni 1792 schloß. (Larochefoucauld hatte meinemWunsche gemäß zu dieser Korrespondenz Gelegenheit gegeben.)

Hier ist mein zweites Scherflein der Wittwe. Be-frachten Sie es, respektabler Mann, den ich wünschte mei-neu Freund nennen zn können, mit der nämlichen Empfin-dung, mit der ich es gebe. Ich wußte wohl, daß, indemich es darbrachte, ich Laie mit einem Hohenpriester sprach;dennoch aber konnte ich den Wunsch nicht unterdrücken, esdarzubringen, weil ich so sehr wünschte, meine Pflicht alSfranzösischer Bürger zn erfüllen, ob ich cs gleich nur durchmeine eigne Bestallung bin. Wenn Sie die Ihrige hinzu-fügen, so werden Sie fortfahren, mein Alter zn ergötzen;eine Ergötzlichkeit, die schon seit den ersten Strahlen derfranzösischen Revolution angefangcn hat."

Die letzte Ode, die ich auf die französische Revolutiongemacht habe, ist vom Monat April 1792, hier beiliegend *.Ich schickte sie dem Herzog von Braunschweig am 2. Juli.

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