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Ich fing an gegen Ende des Jahrs 1788 meinen Civis-»ins in einer Ode zu zeigen, die ich I.L8 Lt->l5 ^enerauxbetitelte. Ich glaubte schon damals die französische Freiheitvoranszusehn, und ich sagte es mit der Ergießung einer sehrlebhaften Freude und fast thränendcn Augen. Diese Odehat Schwestern gehabt. Die Familie ist eben nicht zahlreich,aber dennoch dürfte sie durch den Tod von zwei oder dreinicht aussterben.
Am 20. Februar 1792 schrieb ich au Larochefoucauld:(ich werde immer meinen Freunden treu bleiben, sie mögentodt, oder gefangen seyn:) „Da ich, mein verehrnngswürdi-„gcr Freund, nicht das Gluck habe, mit ihnen sagen zu„können: Die Konstitution oder der Tod, so sage ich den-„noch mit der innigsten Ueberzengnng meiner Bcharrsamkeit,„daß ich für die Konstitution bis an meinen Tod seyn werde.„Tief durchdrungen von dieser Gesinnung, glaube ich ein„französischer Bürger zu sepn, so weit ich es werden kann,„und als ein solcher wage ich cs, Ihnen einige Bemerkungen„mitzutheilen, die, wenn sie gegründet sind, vielleicht zum„Wohl des Vaterlandes beitragen könnten. Sie betreffen„eine sehr schwere Kunst, die Kriegskunst. Damit Sie es„aber nicht sonderbar finden, daß ick mich in eine Sphäre„wage, die nicht die meinige ist, so muß ich Ihnen sagen,„daß ich schon in meiner Jugend diese Knust stndirte, um„die Geschichtschreiber, vorzüglich die alten, zu verstehn;„z. B. Veno phon und Cäsar; und im siebenjährigen Kriege,„der für mich ein so gewaltiges Interesse hatte, fing ich dic-„ses militärische Studium wieder an. Seit dem habe ich„vielen Umgang gehabt mit Offizieren, die ihr Metier aus„dem Grunde kannten, und die noch mehr meinen Eifer, es„zu lernen, nährten. Dem ungeachtet so nehmen Sie meineKlepstock, vermischte Schriften. 22