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10 (1844)
Entstehung
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verwechselten, und dann den ersten die Wirkung der letztenzuschrieben. Und dieß hat selbst Longin hier gcthan. Dennzu den Wortfüßcn unsrer Stelle gehören unter andern: ^ ^

(peristanta) und ^-(parelthein).

Zweifelt man, ob Longin durch daktylische Füße (Es ändert

bei der Sache nichts, daß er den Fuß:-^ indem er

sich besonders bei ihm aufhalt, in zwei Füße theilt.) durchdaktylische Füße den Daktylen ähnliche verstehe; so kann mansich durch Folgendes aus Demetrius überzeugen,Wennmir auch, sagt dieser, keine eigentliche Päone (er meint nurdiese: ^ ^^ ^ ) «»bringen können; so müssen wirdoch wenigstens päonische Zusammensetzungen machen, nämlichbald mir Längen anfangen, und bald mit Längen schließen.So besteht z. E. folgende Stelle, die Thevphrast anführt:

^ ^ ^ ^ ^ ^ ^ ^ ^ ^-nicht «ns eigentlichen

Päonen; aber sie hat doch etwas Pävnisches."

So weit ans den Alten. Man kann bemerkt haben, daßihnen die Sache noch wichtiger als mir war; und daß sienicht immer die Wage fest hielten, und scharf auf den kleinenWeiser oben sahn.

Ich komme wieder in meinen Weg.

Wer auf die Eindrücke acht gegeben hat, welche Gedichtemachen, der wird bemerkt haben (nur Harthörigen oderFühllosen ist dieß unbekannt), daß die Eindrücke des Sylben-maßes stärker sind, als man vermuthen sollte, daß sie seynkönnten, wenn man den Ausdruck, der darin liegt, an sichselbst betrachtet. Die Ursacb hiervon scheint mir folgendezu seyn:

Wir bekommen die Vorstellungen, welche die Worte, ihremSinne nach, in uns Hervorbringen, nicht völlig so schnell,als die, welche durch die Worte« ihrer Bewegung nach.