Druckschrift 
10 (1844)
Entstehung
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Wohl nur die, welche nicht sonderlich scharfsinnig, unddesto zanksüchtiger sind; oder die,, welche Vieles mühsamerlernt haben, aber unbekannt mit dem Angenehmen, undauch nicht eben die tiefsinnigsten sind, werden in Demosthenenseine Aufmerksamkeit auf Harmonie, Füße, und Splbenmaßnicht finden können, weil dieß, wie sie glauben, eigentlichnur den Musiker und Dichter angehe.

Die sich hierum nicht bekümmert haben, die haben nie-drige, haben schwache, haben durch noch andre Schandfleckeverunstaltete Werke hervorgebracht. Hier steht der SophistHegesias oben an, und unten an, und in der Mitte. Ichweiß bei Jupitern und allen Göttern nicht, was ich von ihmsagen soll. War er so ohne alles Gefühl, ein solcher Dumm-kopf, daß er nicht einfehen konnte, welche Füße edel, undwelche unedel wären? oder so blödsinnig und zerrüttet, daßer die besseren kannte, und die schlechteren wählte?

Nach Demetrius drücken zwei der Päoncn Größeans. Wenn man auch nicht immer den langanfangenden(^^) zuerst setzen, und mit dem langendenden (-^--)schließen kann; so muß man doch etwas ihnen Aehnliches an-zubringen suchen. Theophrast führt diese päonische Wendungals Ausdruck des Großen an:-^^

Wenn Plato die Füße so: -oder so:

---^ folgen läßt, so ist es schön und gesang-mäßig; (er redet von einem Sänger) wenn man aber dießso: ^-^ , oder so: ^^-^^ ver-

änderte; so würde man ihm alle Anmuth nehmen, die alleinin der Stellung der Füße, aber nicht in dem Sinne, auchnicht in den Worten liegt.

Das Große, daS man in Thucydiden findet, entsteht