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sondern des Mannes wegen an, der es gesagt har. Dennsein verdientes Ansehen könnte die Laien irre machen. Wieich denn überhaupt diese kleine Schrift vornämlich um ihrent-willen schreibe, und darin so manches berühre, das sonstwohl Ruhe vor mir gehabt hätte, damit sie sehen, woran siebei der Sache mit diesem und jenem Theoristen sind, unddaß sie ganz recht daran thun, sich ohne Weiteres dem Ein-drücke zu überlassen.
Außer dem habe ich dabei noch eine Nebenabsicht. Mansoll nämlich einst Anlaß zur gehörigen Vcrwundrnng überdie haben, für welche zu unserer Beit die deutsche Versknnst,diese kleine leichte Kenntniß, ganz eigne Schwierigkeiten hatte.
Dürft' ich übrigens den Laien einen Rath geben, so wärees dieser: Sie sollten die Gelehrten, die ihnen mit demWenigen immer in den Ohren liegen, was sie von der kleinenKenntniß entweder wirklich nur haben, oder zu haben scheinenwollen, diese Gelehrten gar nicht mehr anhörcn, und glau-ben, was so wahr ist, und was ich ans so vielen Erfahrungenweiß, daß sie die Wirkungen des Sylbenmaßes richtiger undstärker empfänden, und sogar auch die Prosodie unserer Sprachegewöhnlich besser kennten, als jene, und zwar selbst in demFalle, daß man noch etwas^ mehr Kenntniß hätte, als vor-gegeben wird.
10. „Mir kam es immer vor, wenn man Herameter„machen wollte, wie sie gemeiniglich sind, so wäre die Arbeit„zu leicht; und leichte Arbeit ist auch in der Poesie schlecht.„Sollte man aber die Harmonie beibehalten, und richtige Füße„von langen und wirklich kurzen Sylbcn abwechseln lassen, wie„Herr Uz und von Kleist gethan haben, so wäre die mecha-„nische Arbeit sehr schwer."
Sind die deutschen Längen auch keine wirkliche? Dieß