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10 (1844)
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Starke. Es hört den rauschenden Strom eben so gern, alsden rieselnden Bach.

Auch die Doppellaute tragen das Ihrige zum starkenKlange bei. Wir müssen n. s. w.

Dieß ans der Grammatik.

Ich setze hier noch etwas hinzu, das die griechische Sprachebetrifft. Ich sagte, daß die Haupteigenschaft ihres Klangesdas Sanfte wäre. Ich erwähnte auch der Einschränkungdieses Satzes. Folgendes, das ein Grieche von seiner Sprachesagt, bestätigt diese Einschränkung.

Wenn es, sagt er, bei Homeren der Inhalt erfordert;so wählt er Selbstlaute, die am wenigsten gut klingen, undvon den Mitlauten überhaupt die, welche am meisten rau-schen, und von den stummen diejenigen, die am schwerstenauszusprechen sind. Cr häuft sie; und die Sylben sinddann nicht leicht, sondern haben viel Gewicht, und ihre Tönestoßen nicht gut zusammen.

Der Kritiker führt nur wenig Stellen an, und setzet hinzu,daß es eine zu mühsame Arbeit sepn würde, wenn er, wasman etwa verlangen möchte, von Allem, wie er gesagt hätte,Beispiele anführen wollte. Da er sich hierdurch auf vieleandere Beispiele bezieht; so zeigt er uns, daß seineSprache eben nicht arm daran ist.

Welchen üblen Eindruck das Weiche des Klanges mache,ist mir besonders in einer Stelle Homers aufgefallen, wounter folgenden Wörtern, die alle einen starken Klang haben,und dadurch zum Inhalte paffen: ulümpoio, karänoon,phareträn, eklanran, chovomenoio, kinäthentos,eoikoos, auf Einmal äie ( ^ auch was zu sagen ha-ben will.

Auch Folgendes führe ich nicht, weil es was entscheidet,