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Sachen, und nur von dieser ist die Frage, wenn man dieSchicklichkeit einer Sprache zu irgend einer Versart unter-sucht. Also von den Splben in Beziehung auf ihre Zeit.
Entweder haben die Worte: Ganz andere Gelenke,und plumpes Nachtanzen,keinen bestimmten Verstand,oder es wird hier behauptet: Nicht etwa nur die Kürzen,sondern auch die Längen unserer Sprache scyen überhaupt fürden Herameter zu lang. Aber warum dieß denn nicht auchfür jede andre Versart, und also auch für den Jamben, der,wenn man ihn ansnimmt, als ein Vers, der wohl fürliebnehmen müsse, herunter gesetzt wird? Es folgt nichtsweniger ans der Behauptung, als daß wir am besten thnn,gar keine Verse zu machen. Cs folgt noch mehr. Wir dür-fen uns sogar nicht einfallen lassen in Prosa auf den Nu-merus zu sehen. Und warum sollten wir auch das eine oderdas andere thnn? Denn in unserer Sprache sind nun ein-mal beinah alle Splben zu lang, weil sie den Hauptfehlerhat, daß sie nicht die griechische Sprache ist. Wenn das nichtwäre, so könnte man freilich wohl sagen: Das Wesentliche,worauf es bei der Splbenzeit irgend einer Sprache ankäme,wäre, daß sie wirkliche Längen und wirkliche Kürzenhätte, und nicht wegen vieler unbestimmbarer Zwcizei-tigkeiten hin und her schwankte.
Mehr Mitlaute, konnte man fortfahren, und Doppellautekämen zwar in unsrer Sprache auch als Nebenbeschaffenhei-ten der Längen und Kürzen, in Absicht auf ihre Grade, inBetrachtung; müßten aber vornämlich von Seiten des Wohl-klangs oder Uebelklangs angesehen werden.
Ich halte es nicht für überflüssig, hier etwas vom Klangeunsrer Sprache zu sagen.
Ich habe fast noch nichts über Verskunst und Numerus