Druckschrift 
10 (1844)
Entstehung
Seite
75
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Die zweite fängt an mit: tvsuton, und endigt mir:hppologisamenos.

Man sieht, daß in der ersten Stelle hier und da mehrLangen, und in der zweiten mehr Kürzen als in unsererSprache, aber noch nicht zu viele auf einander folgen, unddann, daß da, wo mit wenigeren Längen oder Kürzen ab-gewechselt wird, die Abwechselung der unsrigen gleicht.

Aber mancher gute Prosaist geht auch, und das nichtselten, weil ihn die Beschaffenheit der Sprache dazu bringt,in der Sache zu weit. Selbst Demvsthen thut es. Ich mußaus diesem wenigstens Ein Beispiel anführen. Es ist:

- - ^ (peri prooteioon Eine bekannte Stelle; ichbesinne mich nur auf die Rede nicht.)

In Rücksicht auf diesen Umstand ist der Unterschied zwischenuns und den Griechen der, daß selbst ihre guten Skribentenoft genung derjenigen Regel nicht folgen können, die sie znVermeidung eines Fehlers, zu dem unsere Sprache schon ansich selbst unfähig ist, nötbig haben.

Die Griechen bedürfen überhaupt zu Beobachtung ihresNumerus vieler Regeln, und wir beinah keiner. Denn derunsrige, er ist aber, wie ich vorher anmerkte, dem griechi-schen bis auf den Einen Punkt der Vielheit ähnlich, liegt