67
Gleichwohl stellt Homer rh e vor ptoor, in elat he ptoor;ta vor zeüs, in mätieta zeü's; deS vor pür, in theS-piades pur; de vor prüm, in de prümnüs; de vorsmerd, in de smerdnon.
Ich hatte auch hier die Beispiele hänfen können. (Mansieht von selbst, wie man das bisher Gesagte bestimmenmüsse, wenn man mit mir zwei Grade Verschiedenheit fürzureichend hält.)
Ich berufe mich überhaupt bei der Sache auf jeden, dernur ein wenig in Homeren blättern will, wie oft er danndie eai, die menos, die te pros, und die de smerd an-treffen, und hören wird, was er, anch in dieser Rücksicht,von allem dem Lärme zu halten habe, der da ins weite All-gemeine hin gemacht worden ist:
„Von den Sechzehnteln der griechischen Quantität, und„von ihren Härchen! und von ihrem ins Kleine und Feine„getheilten Takte! und von ihrem Gange, der kaum die„Spitzen des Grases krümmt!"
Man setze voraus, die bisher untersuchte Verschiedenheitsey so merklich, daß der Dichter sehr darauf sehen müsse,welches gleichwohl nicht ist; man vergesse ferner, daß einigeDichter darauf gesehen haben, und sage, daß sie es, wegender Unschicklichkeit der Sprache zum Herameter, nicht habenrhun können; man lasse ihnen nicht einmal zu, sich da,wo sie etwa nicht daraus gesehen haben, mit Homers Bei-spiele zu eutschuldigen, welches doch rechtfertigt, und dieß soschr, daß es selbst das Unmerkliche jener Verschiedenheit be-stätigt; (Nur in Nebensachen, wie diese ist, glaub' ich michauf Homeren berufen zu dürfen; sonst erlaub' ich es, wennvon Rechtfertigen die Rede ist, weder mir noch Andern.»kurz, man thue alles, was man nur immer will, uni auch