Druckschrift 
10 (1844)
Entstehung
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50
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Härä, te kai, ci ma, otruixil, mcssotoo, cinai, arioi, cidci.Sehen Sie hier. Dich sind nur sieben Verse.

Toiäde kai, chcci, giguetai, phüei, daämcncil, muchoo.

Und was sagen Sie von diesem Verse:

Plozomai hood' cpcl u mol ep' vmmasi nadimoZ hupnos.

Man würde Ihnen, glaub' ich, den Einwurf machen, Sel-mer, ob ich ihn gleich nicht mache, daß ans diese längereKurzen ein Vokal folge. Aber man hätte deswegen unrecht,es zu thun, weil sie hier nicht in dem Gesichtspunkte ange-sehen werden, daß der Anfang des folgenden Worts sie nochlänger macht. In dieser Betrachtung ist für uns, daß sogar die Römer den anfangendcn Confonanten des folgendenWorts die Wirkung nicht zugestanden, welche sie in der grie-chischen Quantität hatten. Gleichwohl längne ich nicht, daßich lieber höre: des Wanderers Eilen, als: des WanderersFortgang. Unterdeß kann es wohl sepn, daß ein Deutscher,der mit den Griechen nicht bekannt ist, diesen Unterschiednicht bemerkt.

Noch Eins, Seltner, mögen Sie die längere Kürze, oderdie kürzere Länge lieber hören?

Seltner. Viel lieber die erste. In der letzten ist einegezwungene Dehnung.

Heiners. Aber dem griechischen Ohre war sie ange-nehm.

Seltner. Vielleicht. Wenn in:

Häroooon toisin tc

die ersten vier Längen ihm vorzüglich gefielen, so konnte ihm