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würde sie ein zu künstliches Ebenmaß nennen, wenn siemerklicher wäre.
Werthing. Nicht jede Mannichfaltigkeit ist ein Schönheit.
Seltner. Aber diejenige, nach welcher die Verse un-gleiche Zeiten haben, ist es deswegen, weil sie etwas dazubeiträgt, daß der poetische Periode nicht immer in gleicheAbsätze getheilt wird. Die Regel, daß der Künstler dieKunst verbergen müsse, fodert hier die Verbindung der Aehn-lichkeit mit der Gleichheit. Sonst muß ich von dieser Versartnoch anmerken, daß sie durch ihren starken Rhythmus naheans Lyrische gränzt.