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nehme, tteberhaupt sind die Füße in dieser Versart oftWortfüße. Ihr schnellster Vers ist:
O entfleuch zum Gcbcin. ins Gefildder langsamste:
wo dic Schlacht schweigt,Erobrcr
lind ruf dort dir selbst, Würgen, Web zu,und vielleicht der schönste:
daß des Herrn Zorn nichtdonnernd
Der ausstch, dn den Wchruf des Gerichts von dem Thron her nicht
todt hörst.
Werthing. Au dem Schluffe eines Verses scheinen mirsieben Sylben, davon noch dazu viere lang sind, zu viel zuseyn. Man höret nur den letzten Fuß als Schluß.
Selmer. Es kommt nur darauf an, daß der Jonikusvor dem letzten Fuße gewöhnlich wieder gehört werde. ObSie diese beiden letzten Füße den Schluß, oder die letzterekleinere Hälfte des Verses nennen, entscheidet in Absicht aufseinen Rhythmus nichts.
Werthing. Der ionische VerS scheint mir ein wenigzu lang zu seyn.
Selmer. Ich vermuthe, daß Sie den Herametcr zumlängsten Verse annchmen, der gemacht werden darf. Wenndieß der Entschcidungsgrund seyn soll, so ist der ionischeVers zu lang. Der Hexameter hat, wie Sie wisien, be-ständig vier und zwanzig Zeilen; der ionische wechselt vonacht und zwanzig bis zu zwei und zwanzig ab. Wenner Inhalt hat, imd nicht bloß wegen seines starktönendenherrschenden Fußes eine gewiffeFülle derDeklamativn erfvdert;so scheint er mir nicht zu lang zu seyn.