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ald bte tobten; imb tuir lernen fte auch »tel bejfer. 2Bereine Sprache nidjt wollig weiß, ber t|t i()r ©flau, ttnb ttiufbenfen, tute fie ed h«beu luill: iwer fie aber ganj oerfteßt'ber tft £>err, er benft iwie er null, unb bie Sprache mußtönt folgen.
Sei; betn ©ebraudje ber lateintfcßen ©pradje fömmt nochbefonberd in 93etradjtung, baß ber teuere, welcher fie fdjretbt,großentheüd SSegrtjfe barin attdbrficfen muß, welche bie SJiömernidjt gehabt hatten. ®a nun jener bte latetntfche Sprachenur feßr unwollfommen lernen fonnte, unb fie auch (id)fann’d won ben heften Satiniften bemeifen, baß fie feine 2lud=nähme werbienen) nur fo gelernt hat; unb ba ed felbft fürSäfarn unb Siccron feine leichte ©adje geiuefen twäre, biefegattj anberu begriffe audjubrücfen: (2ßer nicht weiß, twietweit ed bem lebten gelang, ober nttdlang, iwenn er bem©ebanfeugange ber griechifchen iphüofophie unb ihrer Theorieüber bte fchönett üßiffenfcbaften folgen ivollte, ber barf hiernidjt mitfprechen.) fo fiehet man leicht ein, iwad eine foldjemangelhafte Äenntniß ber ©pradje alle wor fBerwirrungen,ajerunftaltungcn, iBerwahrlofungen, unb manchmal bepnahgerftörungen ber Segriffe, bte man hatte, fagen lwolltc, unbnidjt fagte, herworbrtngen mußte. Unb gleichwohl reb’ ichhier won ber tief gegriinbeten goberung berer noch nicht,beneit iweber bad feurigfle ©ebidjt, noch bie fältefte Unter--fuchung genung thun, wenn bte SBeftimniung bed @egen=ftanbed nicht btd jur ÜSolIenbung richtig tft. 3d> fchämemich bepnah noch ettwad hinju jtt fegen, aber ich muß hochluohl, wie fchiwer ich auch baratt gehe. 3nbeni mir feuerneine ©pracße fchreiben, bie wir nicht fchreiben föniten, fobegehen wir unter anbertt auch ben gehler; unb bieß be=fonberä aldbann, wenn mir bte SSegrtffe uttfrer 3eit